Eastern – Ostern


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Easter – meaning

Palm Sunday, we remember that Jesus entered Jerusalem and was celebrated like the World Cup winner.
This marks the beginning of Kar-week, Kar = grief and lament, because Jesus was mistreated, mocked, rejected, wrongly accused, pushed around, … and finally innocently sentenced to death. It looks like a glitch, but it’s God’s salvation plan because there is a virus more dangerous than Corona. namely the virus „Amartia“ (sin) which definitely brings death.

Jesus knows that this has to happen because he has the mission to sacrifice his life for all to admit forgiveness for their sins (that is, for all of us) and also want (unfortunately, not all of them want, but this have consequences) Jesus suffered insanely, so that we are spared a fate like his, if we were to stand before God’s judge e.g. because of our arrogance … Then Jesus can relieve those who have entrusted his life to him, unfortunately not the others, because if you don’t want to have anything to do with someone, then you can’t expect anything from him. Jesus died out of love for us, for us, although he did not know us. What a love dying for strangers is part of it. In every other religion, man has to approach God and achieve enormous things, in christianity it is the other way round. God extends his hand, he comes towards us in Jesus. He gives us the hand of reconciliation. We just have to accept it.

Easter – death – burial – but Jesus overcame death, he defeated this arch enemy and lets us share in his victory, because God promised it. Anyone who believes what the Bible says about it and that he was sent by God to save men will receive a completely renewed and eternal life from God. The soul is safe beyond earthly death, so saved.

God made man fellowship with him, Adam and Eve messed it up and we’re no better. Honestly, most of us don’t care about God. We no longer live in relationship with God, but that is our destiny. If this connection to God is missing, we are lost and keep discovering an emptiness within us that we cannot get filled because God has reserved this spot in our hearts for himself. We only find lasting and deep fulfillment in a life with God. – Jesus is the bridge, that’s why Easter.

Green Thursday:
Communion in the church: as a reminder of the last meal of Jesus with his friends before his death

Good Friday:
Devotion in the Church: Quiet day of reflection on your own life and relationship with God that brings forgiveness, new beginnings and friendship

Holy Saturday: Lent (since Ash Wednesday) is over. In the night from Saturday to Sunday we remember: Jesus received life back, he was the ransom for our sins.

Easter Sunday:
Festival service: Jubilation – reminder that Jesus is no longer in the grave, but lives and meets his friends (resurrection from death) and strangers

Easter Monday:
Reminder, Jesus returns to where he came from: in God’s heavenly kingdom, into that too
we get to death if we entrust our lives to God and live as He pleases.

Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: James Chan
Author: Gabriele Waechter


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Ostern – Bedeutung

Palmsonntag, wir erinnern uns, Jesus zog in Jerusalem ein und wurde wie der WM-Sieger gefeiert.
Das markiert den Anfang der Kar-Woche, Kar = Trauer und Klage, denn Jesus wurde misshandelt, verspottet, abgelehnt, zu Unrecht angeklagt, herumgestoßen, … und schließlich unschuldig zum Tod verurteilt. Es sieht wie eine Panne aus, doch es ist Gottes Rettungsplan, denn es gibt einen gefährlicheren Virus als Corona. nämlich den Virus „Amartia“ (Sünde) der ganz sicher den Tod bringt.

Jesus weiß, dass das geschehen muss, denn er hat den Auftrag sein Leben als Opfer für all diejenigen
hinzugeben die Vergebung für ihre Sünden brauchen (also für uns alle) und auch wollen (das sind leider nicht alle und das hat Folgen). Jesus hat wahnsinnig gelitten, damit uns ein Schicksal wie seines erspart bleibt, wenn wir einst vor Gottes Richterstuhl z.B. wegen unserer Überheblichkeit… stehen. Dann kann Jesus die entlasten die ihm sein Leben anvertraut haben, die anderen leider nicht, denn wenn man mit jemanden nichts zu tun haben will, dann kann man auch nichts von ihm erwarten. Jesus starb aus Liebe zu uns, für uns, obwohl er uns nicht kannte. Welch eine Liebe. Sterben für Unbekannte da gehört schon was dazu. In jeder anderen Religion muss sich der Mensch Gott nähern und enormes leisten, im Christentum ist es umgekehrt. Gott streckt die Hand aus, er kommt in Jesus auf uns zu. Er reicht uns die Hand der Versöhnung. Wir müssen sie nur annehmen.

Ostern – Tod – Grablegung – doch Jesus überwand den Tod, er besiegte diesen Erzfeind und lässt uns Anteil haben an seinem Sieg, denn so hat es Gott versprochen. Jeder der das glaubt was in der Bibel darüber steht und daran, dass ER von Gott als Retter der Menschen gesandt wurde, der wird ein rund-um erneuertes und ewiges Leben von Gott erhalten. Die Seele ist in Sicherheit über den irdischen Tod hinaus, also gerettet.

Gott schuf den Menschen zur Gemeinschaft mit ihm, Adam und Eva haben das versemmelt und wir sind nicht besser. Mal ehrlich, Gott ist den meisten von uns egal. Wir leben nicht mehr in Beziehung zu Gott, das aber ist unsere Bestimmung. Fehlt diese Verbindung zu Gott, sind wir verloren und entdecken immer wieder eine Leere in uns, die wir nicht gefüllt bekommen, weil Gott diesen Flecken in unserm Herzen für sich selbst reserviert hat. Wir finden dauerhaft und tief nur Erfüllung in einem Leben mit Gott. – Jesus ist die Brücke, deshalb Ostern.

Grün-Donnerstag:
Abendmahl in der Kirche: als Erinnerung an das letzte Mahl Jesu mit seinen Freunden vor seinem Tod

Karfreitag:
Andacht in der Kirche: Stiller Tag der Reflektion über das eigene Leben und die Beziehung zu Gott die Vergebung, Neuanfang und Freundschaft bringt

Kar-Samstag: die Fastenzeit (seit Aschermittwoch) ist vorüber. In der Nacht von Samstag auf Sonntag erinnern wir uns daran: Jesus erhielt das Leben zurück, er war das Lösegeld für unsere Sünden.

Ostersonntag:
Festgottesdienst: Jubel – Erinnerung daran, Jesus ist nicht mehr im Grab, sondern lebt und begegnet seinen Freunden (Auferstehung vom Tod) und Fremden

Ostermontag:
Erinnerung daran, Jesus kehrt dorthin zurück von wo er kam: in Gottes himmlisches Reich, in das auch
wir nach dem Tod gelangen, wenn wir unser Leben Gott anvertrauen und leben wie es ihm gefällt.

Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: James Chan
Autor: Gabriele Waechter

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Unforgettable – Unvergessen



EN English DE Deutsch

Unforgettable

Sometimes nobody seems to notice me.Nobody calls. Nobody comes over. Nobody writes. Am I existing?
Everyone is busy mastering life, busy in meeting expectations and creating some freedom for themselves busy in using it before sinking tired into the pillow. Another precious day past without the elementary man needs: relationship.

And what about the weekend? Free at last. Finally rest. Finally sleep in. There’s desire forfellowship, but more than submerging into the crowd is usually not possible, because the wheel keeps turning. Only a few hours, then everyone is busy again. And me? To forget. Do others feel forgotten too and therefore plunge into the important insignificances so as not to feel the pain of being forgotten? Or is it just me who feels forgotten because my life is so quiet? Maybe others don’t notice that there are only bills and advertisements in their mailboxes, that only someone calls if something went wrong or something needs to be done urgently and that no one is coming over because they are not at home but fled? We are created as a counterpart. We need relationships to flourish, to really live.Forgotten. Forgotten by people, but not by God.      Video youtube: Israel Houghton I am not forgotten    https://youtu.be/5L9n_Tb3PRc

Isaiah 49, 14 + 15

14 But Zion said, The LORD hath forsaken me, and my Lord hath forgotten me.

15 Can a woman forget her sucking child, that she should not have compassion on the son of her womb? yea, they may forget, yet will I not forget thee.

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: StockSnap
Author: Gabriele Waechter


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Unvergessen

Manchmal scheint niemand von mir Notiz zu nehmen.
Keiner ruft an. Keiner kommt vorbei. Keiner schreibt. Existiere ich überhaupt?

Alle sind beschäftigt das Leben zu meistern, die Erwartungen zu erfüllen und nebenbei noch etwas Freiraum für sich selbst zu schaffen und den zu nutzen bevor sie müde in die Kissen sinken. Wieder ein kostbarer Tag vorbei ohne das elementare das der Mensch braucht: Beziehung.

Und am Wochenende? Endlich frei. Endlich Ruhe haben. Endlich mal ausschlafen. Sehnsucht nach
Gemeinschaft, doch mehr als untertauchen in der Masse geht meist nicht, denn das Hamsterrad dreht sich weiter. Ein paar Stunden, dann sind wieder alle beschäftigt. Und ich? Vergessen.

Ob sich die anderen auch vergessen fühlen und deshalb in die Aktivitäten in die so wichtigen Unwichtigkeiten stürzen, um den Schmerz des Vergessenseins nicht zu spüren? Oder bin nur ich es, die sich vergessen fühlt, weil es so ruhig ist in meinem Leben?

Vielleicht fällt es den anderen nicht auf, dass nur Rechnungen und Werbung im Briefkasten sind, dass nur jemand anruft wenn was danebengeht oder etwas dringend erledigt werden soll und das keiner zu Besuch kommt, weil sie ja nicht zuhause sondern geflüchtet sind?

Wir sind als Gegenüber geschaffen. Wir brauchen Beziehungen um aufzublühen, um wirklich zu leben.

Vergessen. Von Menschen vergessen, aber nicht von Gott.
Video youtube: Israel Houghton I am not forgotten    https://youtu.be/5L9n_Tb3PRc

Jesaja 49, 14 + 15

14 Die Zionsstadt* klagt: »Der HERR hat mich verlassen, mein Gott hat mich vergessen!«

15 Doch der HERR sagt: »Bringt eine Mutter es fertig, ihren Säugling zu vergessen? Hat sie nicht Mitleid mit dem Kind, das sie in ihrem Leib getragen hat? Und selbst wenn sie es vergessen könnte, ich vergesse euch nicht!

Quelle: „Gute Nachricht Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: StockSnap
Autor: Gabriele Waechter

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Important – Wichtig



EN English DE Deutsch

Important

God is thinking of me. God is thinking of me tiny human being and he cares.
Moon and stars are not falling from the sky because God gave them His path and holds them there.
Heaven and earth are signs of his power.

This god gave me a high position.
This god crowned me with glory and honor.
This god put me above his creation, he laid it at my feet, I may rule over it.

This god thinks of me.
This god gives me presents.
This god calls and instructs me.
This god trusts me and entrusts me.
I am important to god, he is aware of me.
His name is big and wonderful. His kindness and power is unimaginable.

Psalms 8, 4-8

4 What is man, that thou art mindful of him? and the son of man, that thou visitest him?

5 For thou hast made him a little lower than the angels, and hast crowned him with glory and honour.

6 Thou madest him to have dominion over the works of thy hands; thou hast put all things under his feet:

7 All sheep and oxen, yea, and the beasts of the field;

8 The fowl of the air, and the fish of the sea, and whatsoever passeth through the paths of the seas.

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: geralt
Author: Gabriele Waechter


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Wichtig

Gott denkt an mich. Gott denkt an mich kleinen Menschen und er kümmert sich.
Mond und Sterne fallen nicht vom Himmel, weil Gott ihnen seine Bahn gab und sie dort festhält.
Himmel und Erde sind Zeichen seiner Macht.
Dieser Gott gab mir eine hohe Stellung.
Dieser Gott hat mich mit Ruhm und Ehre gekrönt.
Dieser Gott hat mich über seine Schöpfung gesetzt, er hat sie zu meinen Füßen gelegt, ich darf über sie herrschen.
Dieser Gott denkt an mich.
Dieser Gott beschenkt mich.
Dieser Gott beauftragt mich.
Dieser Gott vertraut mir und traut mir was zu.
Diesem Gott bin ich nicht egal, er hat mich im Blick.
Groß und herrlich ist sein Name. Unvorstellbar ist seine Güte und Macht.

Psalm 8, 4-9

4 Ich bestaune den Himmel, das Werk deiner Hände, den Mond und alle die Sterne, die du geschaffen hast:

5 Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend! Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn!

6 Ja, du hast ihm Macht und Würde verliehen; es fehlt nicht viel und er wäre wie du.

7 Du hast ihn zum Herrscher gemacht über deine Geschöpfe, alles hast du ihm unterstellt:

8 die Schafe, Ziegen und Rinder, die Wildtiere in Feld und Wald,

9 die Vögel in der Luft und die Fische im Wasser, die kleinen und die großen, alles, was die Meere durchzieht.

Quelle: „Gute Nachricht Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: geralt
Autor: Gabriele Waechter

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Significant – Von Bedeutung



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Significant

Are you telling everyone what is important to you or what you are up to?

You probably only discuss things like that with those who are close to you and with the people who mean something to you.

So with God. His secret plans, his plans and what’s on his mind he kept secret and showed it only to those who love him.

God has communicated his intentions to us, he revealed his plans with this world and that he wants to realize them with Christ. Therefore, everything in heaven and on earth should be subordinate to Christ so that he can act freely and realize the plans.

What plans does he have?

Everyone who wants to belong to God, shall be freed from guilt and sin and be redeemed.

Anyone who wants can become God’s child, for which Christ creates the conditions, for Christ took all the blame on the cross – mine and yours – and got punished for it. He was for condemned to death, dying, and his blood was spilled as a ransom, which repays our guilt. Christ tore up our promissory note, that’s what God planned. We are so important to him that he lets us know this secret.

Ephesians 1: 4-10

4 According as he hath chosen us in him before the foundation of the world, that we should be holy and without blame before him in love:

5 Having predestinated us unto the adoption of children by Jesus Christ to himself, according to the good pleasure of his will,

6 To the praise of the glory of his grace, wherein he hath made us accepted in the beloved.

7 In whom we have redemption through his blood, the forgiveness of sins, according to the riches of his grace;

8 Wherein he hath abounded toward us in all wisdom and prudence;

9 Having made known unto us the mystery of his will, according to his good pleasure which he hath purposed in himself:

10 That in the dispensation of the fulness of times he might gather together in one all things in Christ, both which are in heaven, and which are on earth; even in him.

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: jbundgaa
Author: Gabriele Waechter


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Von Bedeutung

Sagst du jedem was dir wichtig ist oder was du vor hast? Wahrscheinlich besprichst du solche Dinge nur mit denen die dir nahe stehen und mit den Menschen die dir etwas bedeuten.

So auch Gott. Seine geheimen Pläne, seine Vorhaben und was ihm auf dem Herzen liegt, das hat er geheim gehalten und nur denen gezeigt die ihn lieben.

Gott hat uns seine Absichten mitgeteilt, seine Pläne offenbart die er mit dieser Welt hat und dass er sie mit Christus verwirklichen will. Deshalb soll alles im Himmel und auf der Erde Christus unterstellt sein, damit er frei agieren kann und die Pläne realisieren.

Welche Pläne?

Jeder der will soll zu Gott gehören, befreit sein von Schuld und Sünde, erlöst. Jeder der will kann Gottes Kind werden, dafür schafft Christus die Voraussetzungen, denn Christus hat am Kreuz alle Schuld auf sich genommen – deine, meine – und sich dafür bestrafen lassen. Er war zum Tod verurteilt, starb und sein Blut wurde als Lösegeld vergossen, damit ist unsere Schuld getilgt, Christus
hat unseren Schuldschein zerrissen, das hat Gott geplant und wir sind ihm so wichtig, so bedeutend, dass er uns das wissen lässt.

Epheser 1 , 4-10

4 Schon bevor er die Welt erschuf, hat er uns vor Augen gehabt als Menschen, die zu Christus gehören; in ihm hat er uns dazu erwählt, dass wir heilig* und fehlerlos vor ihm stehen. Aus Liebe

5 hat er uns dazu bestimmt, seine Söhne und Töchter zu werden – durch Jesus Christus und im Blick auf ihn. Das war sein Wille und so gefiel es ihm,

6 damit der Lobpreis seiner Herrlichkeit erklingt: der Lobpreis der Gnade, die er uns erwiesen hat durch Jesus Christus, seinen geliebten Sohn*.

7 Durch dessen Blut* sind wir erlöst: Unsere ganze Schuld ist uns vergeben. So zeigte Gott uns den Reichtum seiner Gnade.

8 In seiner überströmenden Güte schenkte er uns Einsicht und ließ uns seine Wege erkennen.

9 Er hielt sein Geheimnis vor allen verborgen; niemand erfuhr etwas von seinem Plan, den er durch Christus ausführen wollte. Uns aber hat er bekannt gemacht,

10 wie er nach seiner Absicht die Zeiten zur Erfüllung bringt: Alles im Himmel und auf der Erde wollte er zur Einheit zusammenführen unter Christus als dem Haupt.

Quelle: „Gute Nachricht Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: jbundgaa
Autor: Gabriele Waechter

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Trainee – Azubi



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Trainee

Trainee-tested. Now there is also a test seal for companies that train.
Positive image, increased employer attractiveness, easier recruitment, … Companies have problems adequately filling vacancies. Many companies cut back on applicant requirements. The competition for the best trainees is in full swing, but apprenticeship years are not men’s years.

Trainees who think they are the bosses put themselves in a position for which they are not yet qualified. Why? Well, they lack the know-how, the knowledge, the experience and probably also the inner strength and maturity to successfully fill a managerial position.
After all, a manager has to take responsibility for others, make sure that “the shop is running”, I mean everything goes smoothly. It’s not just about beeing in charge. Anyone who wants to set the tone as an apprentice is like a musician who cannot read the notes yet and wants to get started right away. The passion may be there, the interest too, but a tree was once a small seed that had the task of growing over the years. So do we.
As the level of growth increases, experience grows, personality matures and responsibility increases. Leaders do not fall from the sky, they are laid into the earth, brought to life and grow from the bottom up, grow stronger and bigger, become more and more firmly rooted until they can give shade and bear good fruit and seeds with which they deal and the
Multiply God’s Kingdom.

That’s how it is with us. We are trainees, in training with Jesus. We don’t tell him where to go
but he sets the tone, he advises and explains to us, he practices with us, transfers more and more responsibility. Catches us when we fail and cheers us on the victories. Jesus is our coach. He sees our potential and promotes it if we let it, which not everyone wants, because you often make yourself a monkey during your apprenticeship. Anyone who is too proud here flees with arrogance and „plays the boss“. Those who do not succumb to this temptation or at least overcome it and nevertheless emulate Jesus will, over time, have fewer and fewer defeats, fewer and fewer laughs, but more and more recognition, admiration, praise, … from others. The Lord brings us honor, not we ourselves. (…)

At some point then comes the time when the trainee becomes a manager. Those who are faithful in the small, who have mastered the small, then the larger, are placed above and beyond. (…)
Because this is what the Lord called us to do. Leading and governing with him is our job.

Matthew 23:10
10 Neither be ye called masters: for one is your Master, even Christ.

2.Tim 2,12
12 If we suffer, we shall also reign with him: if we deny him, he also will deny us:

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: steffenburkhardt
Author: Gabriele Waechter


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Azubi

Azubi-geprüft. Nun gibt es also auch ein Prüfsiegel für Unternehmen die ausbilden.
Positives Image, gesteigerte Arbeitgeberattraktivität, leichtere Rekrutierung, …  Unternehmen haben Probleme freie Stellen adäquat zu besetzen. Viele Unternehmen machen Abstriche bei den Anforderungen an die Bewerber. Der Wettbewerb um die besten Azubis ist in vollem Gange, dennoch gilt Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Azubis, die meinen, sie seien die Chefs, bringen sich in eine Position, für die sie noch gar nicht qualifiziert sind. Warum? Nun, ihnen fehlt das Know-How, das Wissen, die Erfahrung und wahrscheinlich auch die innere Stärke und Reife eine leitende Stelle erfolgreich auszufüllen.
Immerhin muss ein Leiter die Verantwortung für andere übernehmen, schauen, dass „der Laden läuft“, ich meine alles glatt geht. Es geht nicht nur darum „das Sage“ zu haben.  Wer als Azubi schon den Ton angeben will gleicht einem Musiker, der die Noten noch nicht lesen kann und gleich loslegen will. Die Leidenschaft mag da sein, das Interesse auch, aber ein Baum war einst ein kleiner Same der die Aufgabe hatte über Jahre hinweg zu wachsen. So auch wir.

Mit dem Grad des Wachstums wächst die Erfahrung, reift die Persönlichkeit und steigt die Verantwortung.  Leiter fallen nicht vom Himmel, sie werden in die Erde gelegt, zum Leben erweckt und wachsen von unten nach oben, werden stärker und größer, werden immer fester  verwurzelt, bis sie anderen Schatten spenden können und gute Früchte tragen und Samen, mit dem sie sich und das
Königreich Gottes multiplizieren.

So ist das mit uns. Wir sind Azubis, in Ausbildung bei Jesus. Nicht wir sagen ihm wo es lang geht,
sondern er gibt den Ton an, er berät und klärt uns auf, er übt mit uns, überträgt mehr und mehr Verantwortung. Fängt uns bei Misserfolgen auf und jubelt mit uns über die Siege. Jesus ist unser Coach. Er sieht unser Potential und fördert es wenn wir es zu lassen, was aber nicht jeder will, weil man sich während der Ausbildung auch oft zum „Affen macht“. Wer hier zu stolz ist, der flieht in Überheblichkeit und „spielt den Chef“. Wer dieser Versuchung nicht erliegt oder sie zumindest überwindet und trotzdem Jesus nacheifert, der wird mit der Zeit immer weniger Niederlagen haben, immer weniger Lacher, sondern immer mehr Anerkennung, Bewunderung, Lob, … von anderen. Der Herr bringt uns zu Ehren, nicht wir uns selbst. (…)

Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt wo aus dem Azubi ein Leiter wird. Wer im Kleinen treu ist, wer das Kleine, dann das Größere gemeistert hat, der wird über mehr und mehr gesetzt. (…)

Denn dazu hat der Herr uns berufen. Leiten und Regieren mit ihm, das ist unsere Aufgabe.

Matthäus 23,10
Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.

2.Tim 2,12
Leiden wir hier mit ihm, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir nicht zu ihm stehen, wird auch er nicht zu uns stehen.

Quelle: „Die Gute Nachricht“ Bibel – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: steffenburkhardt
Autor: Gabriele Waechter

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Building block – Baustein



EN English DE Deutsch

Building block

A Lego brick does not imagine nor create itself. A building block is being created.
The manufacturer has an idea of what function this stone should have, what task and position. Accordingly, he chooses the material and shape and starts to design.

I am a building block. I am made for a certain task in a certain place. The way I was created is completely correct. Sometimes that’s not what we want, but as I said, it is the manufacturer who determines. It is God, not us.

I am HIS building block. I am part of the big picture. Alone I would be nothing. With just one Lego brick you can’t build anything. Two are also few. But it takes a lot of bricks to built something respectable and functional.

We need each other, the supplementation of the other building blocks and well they need me. Only in partnership we can get ourselves into the places for which we are created for, full filling the task God has provided for us. All the other bricks enable me to take my place, to come into play, to come to fruition. And without me there would be a gap through which someone can’t take the place or maybe the structure will even become unstable and then?

The statics are very important when building. So that the building God has in mind does not collapse he chose his word as the foundation and laid Jesus as the cornerstone on which everything and everyone should align.

Sometimes it crunches in the entablature, we say „the house is working“, it lives, but it only appears this way. If there is a crunch in the house of God, then because we are really alive, we are minister, we create, we built up, … we are living blocks acting right in the place where God has placed us … depending on what God wants us to do.

God is the builder, he has the plan, he builds his house and we are an important part of it. We are in the same row as Jesus. Isn’t that great?

1 Peter 2: 5
5 Ye also, as lively stones, are built up a spiritual house, an holy priesthood, to offer up spiritual sacrifices, acceptable to God by Jesus Christ.

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: FeeLoona
Author: Gabriele Waechter


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Baustein

Ein Legostein erdenkt und erschafft sich nicht selbst. Ein Baustein wird erschaffen. Der Hersteller hat eine Vorstellung davon welche Funktion dieser Stein haben soll, welche Aufgabe, welchen Platz. Dementsprechend wählt er das Material und die Form und gestaltet.

Ich bin ein Baustein. Ich bin geschaffen für eine bestimmte Aufgabe an einem bestimmten Platz. So wie ich erschaffen wurde ist es völlig richtig. Manchmal entspricht das nicht unseren Wünschen,
aber wie gesagt, es ist der Hersteller der bestimmt wohin und wozu wir da sind. Es ist Gott, nicht wir.

Ich bin SEIN Baustein. Ich bin Teil vom großen Ganzen. Alleine wäre ich nichts. Mit nur einem Legostein kann man nichts bauen. Auch zwei sind wenig. Es braucht schon eine Menge um etwas Respektables und Funktionales zu erschaffen. So mit uns.

Wir brauchen einander, die Ergänzung der anderen Bausteine und die brauchen mich. Nur miteinander können wir uns an den Platz verhelfen für den wir geschaffen sind und die Aufgabe erfüllen die Gott für uns vorgesehen hat. Die anderen ermöglichen mir meinen Platz einzunehmen, zur Geltung, zum Tragen zu kommen. Ohne mich gäbe es eine Lücke durch die ein anderer seinen Platz nicht einnehmen kann oder das Gebilde gar instabil wird und…

Die Statik ist beim Bauen sehr wichtig, damit das Gebäude das Gott im Sinn hat nicht einstürzt hat er sein Wort als Fundament gewählt und Jesus als Eckstein gelegt, an dem sich alles und jeder ausrichten soll.

Manchmal knirscht es im Gebälk, wir sagen „das Haus arbeitet“, es lebt, doch es hat nur den Anschein. Wenn es im Haus Gottes knirscht dann weil wir wirklich lebendig sind, lebendige Bausteine, die an dem Platz an dem sie sind agieren, dienen, gestalten, … je nachdem was Gott mit uns bewirken möchte.

Gott ist der Bauherr, er hat den Plan, er baut sein Haus und wir sind ein wichtiger Teil davon. Wir gehören dazu. Ist das nicht großartig?

1. Petrus 2,5
Lasst euch selbst als lebendige Steine zu einem geistigen Haus erbauen, zu einer Priesterschaft, die Gott geweiht ist und die ihm, vermittelt durch Jesus Christus, Opfer* darbringt, Opfer geistiger Art, an denen er Gefallen hat, nämlich den Opferdienst des ganzen Lebens.

Quelle: „Die Gute Nachricht“ Bibel – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: FeeLoona
Author: Gabriele Waechter

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Authority – Vollmacht



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And i have given you the authority

Imagine you have received a power of attorney from your best friend. Now you could go to the bank on his behalf and do the banking. You have permission to do that and no bank clerk will deny you that. You are entitled because your best friend has great confidence in you and allows you to act on his behalf. That’s how it is with you and God. He trusts you and he trusts you to represent him and his kingdom appropriately in his sense.

The basic requirement for this power of attorney is that we live a life with Jesus. Open your heart to Jesus. In the Bible we read that Jesus knocks on the door of the heart, he wishes that we open our heart and that he could have fellowship with us. Most of the time we have something to hide and that’s why we hesitate or keep our hearts closed. We hide what is embarrassing to us or what we know very well that it is not okay. But what is not okay? God explains to us in the Bible that we humans are sinful from the beginning, we don’t care about him, we live separately from him and do things that are destructive. It can happen to us all our lives.

Now comes the positive news. God loved us so much that he sent his only son to earth and became a man and took our sins on the cross. He has reestablished the connection to God. What else do we have to do from our side? We need to confess our sins to Him, make a change of mind (old word repentance) and ask Jesus that he comes into our life and we let him be captain on our lifeboat.

Another basic requirement for God to grant you his general power of attorney is that you are trustworthy and fully committed to him and not do your own thing with his money. The Bible calls this „being a friend of God“ or „being a follower of Jesus“. Reading the Bible means taking it as the basis for action and decision. It means being in conversation with God, which is also called prayer. A deep, trusting relationship must exist and be cultivated. God does not want performance in order to give you authority, but a trusting relationship with you. God gives us his Holy Spirit so that we are not overwhelmed. He is our support and leads us into all truth and helps us to make wise decisions. The Holy Spirit gives us perspective and is our advisor.

Power of attorney does not mean that we are the ones who perform miracles or heal the sick.
The real miracle or healing of the sick is accomplished by Jesus, we only make ourselves available to him.

Here is an example from the Bible when a paralytic was healed:

Acts 3, 6-8

6 Then Peter said, Silver and gold have I none; but such as I have give I thee: In the name of Jesus Christ of Nazareth rise up and walk.

7 And he took him by the right hand, and lifted him up: and immediately his feet and ankle bones received strength.

8 And he leaping up stood, and walked, and entered with them into the temple, walking, and leaping, and praising God.

Acts 3, 12-13

12 And when Peter saw it, he answered unto the people, Ye men of Israel, why marvel ye at this? or why look ye so earnestly on us, as though by our own power or holiness we had made this man to walk?

13 The God of Abraham, and of Isaac, and of Jacob, the God of our fathers, hath glorified his Son Jesus; whom ye delivered up, and denied him in the presence of Pilate, when he was determined to let him go.

What am I authorized to do? Here are a few examples from the Bible:

  • We can pray for the sick so that they get well
  • I can pass on the words from the Bible which then create a change in the listener
  • We can do miracles in his name
  • If we ate something fatal out of ignorance, it won’t harm us
  • We can even cast out demons in his name
  • Authority to avert harm
  • The light of the world (Jesus is in us) will illuminate the dark world
  • We may rule over the earth, animals and plants

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: ThuyHaBich
Authors: Gabriele und Thomas Waechter


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Und ich habe Euch die Vollmacht gegeben…

Stell Dir vor Du hast eine Bankvollmacht von Deinem besten Freund erhalten. Nun könntest Du in seinem Namen zur Bank gehen und die Bankgeschäfte erledigen. Du hast die Erlaubnis das zu tun und kein Bankangestellter wird Dir das verweigern. Du bist berechtigt weil Dein bester Freund großes Vertrauen in Dich hat und Dir erlaubt in seinem Namen zu handeln. So ist das mit Dir und Gott. Er vertraut Dir und er traut Dir zu ihn und sein Königreich angemessen in seinem Sinne zu vertreten.

Die Grundvoraussetzung für diese Vollmacht ist dass wir ein Leben mit Jesus führen. Öffne Dein Herz für Jesus. In der Bibel lesen wir, das Jesus an der Herzenstür anklopft, er wünscht sich, dass ihm geöffnet wird und er Gemeinschaft mit uns haben kann. Meistens haben wir etwas zu verbergen und deshalb zögern wir oder halten die Herzenstür geschlossen. Wir verbergen was uns peinlich ist oder wovon wir ganz genau wissen, dass es nicht okay ist. Doch was ist nicht okay? Gott erklärt uns in der Bibel, dass wir Menschen von Anfang sündig sind, d.h. wir interessieren uns nicht für ihn, wir leben getrennt von ihm und tun Dinge die destruktiv sind. Das kann uns unser ganzes Leben lang passieren.

Jetzt kommt aber die positive Nachricht. Gott hat uns so sehr geliebt dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt hat und dieser Mensch geworden ist und unsere Sünden an das Kreuz genommen hat. Er hat dadurch die Verbindung zu Gott wieder hergestellt. Was müssen wir noch von unserer Seite aus tun? Wir müssen Ihm unsere Sünden bekennen, eine Sinnesänderung (altes Wort Buße) vornehmen und Jesus bitten dass er in unser Leben kommt und wir Kapitän auf unserems Lebensboot sein lassen.

Eine weitere Grundvoraussetzung damit Gott Dir seine Generalvollmacht ausstellt ist es, dass Du vertrauenswürdig bist und dich voll und ganz auf ihn einlässt und nicht dein eigenes Ding mit seiner Kohle machst. Die Bibel nennt das „ein Freund Gottes sein“ oder „Nachfolger Jesu sein“. Es bedeutet in der Bibel zu lesen, sie als Grundlage für das Handeln und die Entscheidungen zu nehmen. Es bedeutet mit Gott im Gespräch zu sein, das nennt man auch Gebet. Es muss eine tiefe vertrauensvolle Beziehung vorhanden sein und gepflegt werden. Gott will keine Leistung um Dir eine Vollmacht zu geben, sondern eine vertrauensvolle Beziehung zu Dir. Damit wir bei dem Ganzen nicht überfordert sind schenkt uns Gott seinen Heiligen Geist. Er ist unser Beistand und führt uns in alle Wahrheit und hilft uns kluge und weise Entscheidungen zu treffen. Der Heilige Geist gibt uns den Durchblick und ist unser Ratgeber.

Vollmacht bedeutet nicht dass wir diejenigen sind die ein Wunder oder Krankenheilung vollbringen.
Das eigentliche Wunder oder Krankenheilung vollbringt Jesus, wir stellen uns dabei ihm nur zur Verfügung.

Hier zu ein Beispiel aus der Bibel als ein Gelähmter geheilt wurde:

Apostelgeschichte 3 Vers 6-8

6 Aber Petrus sagte: »Gold und Silber habe ich nicht; doch was ich habe, will ich dir geben. Im Namen von Jesus Christus aus Nazaret: Steh auf und geh umher!«

7 Und er fasste den Gelähmten bei der rechten Hand und half ihm auf.Im gleichen Augenblick erstarkten seine Füße und Knöchel;

8 mit einem Sprung war er auf den Beinen und ging umher. Er folgte Petrus und Johannes in den Vorhof des Tempels, lief umher, sprang vor Freude und dankte Gott mit lauter Stimme.

Apostelgeschichte 3 Vers 12-13

12 Petrus aber sagte zu dem Volk, das dort zusammengeströmt war: »Ihr Männer von Israel, warum staunt ihr? Was starrt ihr uns so an? Denkt nur nicht, wir hätten aus eigener Kraft oder durch unsere Frömmigkeit erreicht, dass der Mann hier gehen kann!

13 Nein, der Gott unserer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat Jesus, seinen Bevollmächtigten*, durch dieses Wunder verherrlicht – denselben Jesus, den ihr an Pilatus ausgeliefert und vor seinem Richterstuhl preisgegeben habt, obwohl Pilatus ihn freilassen wollte

Wozu bin ich bevollmächtigtß Anbei ein paar Beispiele aus der Bibel:

  • Wir dürfen für Kranke beten damit sie gesund werden
  • Ich darf die Worte aus der Bibel weitergeben die dann eine Veränderung beim Zuhörer schafft
  • Wir dürfen in seinem Namen Wunder tun
  • Wenn wir aus Nichtwissen was tötliches gegessen haben, wird es uns nicht schaden
  • Wir dürfen in seinem Namen sogar Dämonen austreiben
  • Authorität Schaden abzuwenden
  • Das Licht der Welt (Jesus ist in uns) und wird die dunkle Welt erleuchten
  • Wir dürfen über die Erde, Tiere und Pflanzen herrschen

Quelle: „Gute Nachricht Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: ThuyHaBich
Autoren: Gabriele und Thomas Waechter

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My Identity – Meine Identität



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What determines ? Who am I ?

  • My achievements and awards ?
  • My body, my looks, my clothes ?
  • My social network, my friends ?
  • My property, my assets, my income ?
  • My parents, my teachers … ?

Not really, because between heaven and earth there is more than what we understand. Comfort mothers, guide them. Fathers give protection and value. Siblings, friends, colleagues convey belonging. They are important, if they cannot give what they are called to do, we feel deficits and pain. But greater deficiency arises when we do not know the identity that the Lord gives us!

My real identity

My parents fathered me, but God wanted me to be. He the creator of all life and king of the universe, makes me a princess, a prince. I am his thought of creation!

No one is perfect. Guilt sticks to me, I won’t get rid of it unless I turn to Jesus Christ and ask him to save me. I am his thought of salvation!

It is not good for people to live alone. With his talents and his unique personality he is a gift for the community and also for God. I only blossom when I have a counterpart. I am his relationship idea!

Picture: www.waechter-media.de/ Photographer: Thomas Waechter
Autor: Gabriele Waechter


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Was bestimmt ? Wer bin ich ?

  • Meine Leistungen und Auszeichnungen ?
  • Mein Körper, mein Aussehen, meine Kleidung ?
  • Mein soziales Netzwerk, meine Freunde ?
  • Mein Besitz, mein Vermögen, mein Einkommen ?
  • Meine Eltern, meine Lehrer… ?

Nicht wirklich, denn zwischen Himmel und Erde gibt es mehr als das was wir begreifen. Mütter trösten, sie leiten an. Väter geben Schutz und Wert. Geschwister, Freunde, Kollegen vermitteln Zugehörigkeit. Sie sind wichtig, wenn sie nicht geben können, wozu sie berufen sind empfinden wir Defizite und Schmerz. Aber größerer Mangel entsteht, wenn wir die Identität, die der Herr uns gibt nicht kennen!

Meine eigentliche Identität

Meine Eltern habe mich gezeugt, doch Gott wollte, dass ich bin. Er der Schöpfer allen Lebens und König des Universums, macht mich zur Prinzessin, zum Prinzen. Ich bin sein Schöpfungsgedanke!

Kein Mensch ist vollkommen. Schuld klebt an mir, ich werde sie nicht los, es sei denn ich wende mich an Jesus Christus und bitte  ihn mich davon zu erlösen. Ich bin sein Erlösungsgedanke!

Es tut dem Menschen nicht gut, wenn er alleine lebt. Er ist mit seinen Begabungen und seiner einzigartigen Persönlichkeit ein Geschenk für die Gemeinschaft und auch für Gott. Erst wenn ich ein Gegenüber habe, blühe ich auf. Ich bin sein Beziehungsgedanke!

Bild: www.waechter-media.de/ Fotograf: Thomas Waechter
Author: Gabriele Waechter

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