Light breaks through the darkness


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Because light illuminates the darkness of the world, people experience real life; no longer must the darkness rule them.

From the disobedience of the first parents to the present day, sin tore many people into great darkness. But Isaiah sees a glimmer of hope:

The people who live in darkness see a great light; it shines brightly on those who are without hope. Isaiah 9.1 (HFA)

Light breaks through the darkness

Let’s dwell a little on the life of the apostle Paul. He persecuted the Christians to the extreme. But something strange happens at the gates of Damascus:

Light breaks through its darkness.

Paul falls to the ground and hears a voice: Saul, Saul why are you persecuting me? After asking who he is? The voice speaks „I am Jesus whom you persecute.“ Paul himself is kindled and from now on brings the light of the gospel to all people. The Holy Spirit shows Paul the way to Europe, where he and his companions go to the riverbank and speak of the gospel.
A godly woman named Lydia listens; the Lord opens her heart and she believes and is baptized with her whole house (Acts 16, 14-15).

Light breaks through their darkness.

It is our mission to pass the light on to those who hear! We cannot let the light break through the darkness and we are not responsible for it!
Our text says: „The Lord opened the heart!“ Another time Jesus said to the people:

„I am the light for the world. Those who follow me will not walk in the dark, but have the light that leads them to life.“ John 8, 12 (HFA)

Isaiah says of him:

“You should not just reunite the 12 tribes of Israel into one people … that would be too little. No – I made you a light for all peoples so that you can bring salvation to the whole world that comes from me „(Isa. 49, 6)“

Candlelight is consumed

Each candle only fulfills its purpose when it burns, in the process it consumes itself. Paul is persecuted, taken prisoner, but the light burns on and on and is finally consumed in Rome.

From the prison he writes: „Brethren, you should know that my imprisonment even helped spread the good news.“
It is important to him that Christ be made great through him, whether he lives or dies (Philippians 1: 19-21).

God’s call does not stop like earthly employment, there is no age limit or retirement. God’s call ends with the last heartbeat.

A pious prince had a burning candle in his coat of arms and the motto underneath it: „In the service of others I consume.“ That should also be our motto!

I remember a sister in Stuttgart. She proselytized until death: with the briefcase in hand, she was found lying on the floor, unconscious. When I visited her in the intensive care unit, she was no longer responsive. Your funeral will be a wonderful homecoming. – Witnesses stood at the edge of the grave and confessed in the service of Jesus she consumed herself for me.

Candles bring the message of light

They radiate warmth and closeness for everyone who lives in cold and hostile surroundings. How often do we suffer from the injuries that we inflict on one another and that this causes some relationships to break. Much of what shapes our life arouses fear in us and makes it dark around us.

How necessary is there an encouraging encouragement to shed light on our darkness. With the promise: “It will not remain dark on those who are in fear”, God would like to invite us to count on his help.

Candlelight only burns upwards

The candle just can’t help but burn. It is in their nature to be directed upwards. It is the same with us, only if our being always strives upwards is our life fulfilled.

Jesus says: First seek the kingdom of God … (Matthew 6:33).

Some things may bow us down. But when we give God and His cause first place in our lives, the flame always burns upwards.

Children sing in a nursery rhyme: „Jesus tells us to shine with a bright glow, like a small lamp burning clear and pure – you in your corner, I in mine here.“

Especially in the Advent season, when there is a lot of stress, hectic rush and an excessive glow of light, many people feel the longing to get to know the real and the true life.

With that in mind let’s be the candles which

  • Light up the darkness of the world in a cold and hostile environment.
  • Consume (sacrifice)
  • Radiate warmth and closeness
  • Always face up

Bilder: https://pixabay.com/de/
Blogautor: Egon Waechter

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Weil Licht die Dunkelheit der Welt erhellt, erfahren Menschen echtes Leben; nicht länger muss das Dunkel sie beherrschen.“

Seit dem Ungehorsam der ersten Elternpaare bis Heute, riss die Sünde viele Menschen in große Finsternis. Aber Jesaja sieht einen Hoffnungsschimmer:

Das Volk, das in der Finsternis lebt, sieht ein großes Licht; hell strahlt es auf über denen, die ohne Hoffnung sind. Jesaja 9,1 (HFA)

Licht durchbricht die Dunkelheit

Gehen wir ein wenig auf das Leben des Apostel Paulus ein. Er verfolgte die Christen seinerzeit aufs äußerste. Doch vor Damaskus Toren geschieht etwas Merkwürdiges:

Licht durchbricht seine Dunkelheit.

Paulus stürzt zu Boden und hört eine Stimme: Saul, Saul warum verfolgst du mich? Nach der Frage wer er ist? Spricht die Stimme „ich bin Jesus den du verfolgst.“Paulus wird selbst entzündet und bringt von nun an allen Menschen das Licht des Evangeliums. Der Heilige Geist weist Paulus den Weg nach Europa.Dort gehen er und seine Begleiter ans Flussufer und reden vom Evangelium.
Eine Gottesfürchtige Frau, Namens Lydia hört zu; der tut der Herr das Herz auf und sie wird gläubig und lässt sich mit ihrem ganzen Haus taufen (Apg16, 14-15).

Licht durchbricht ihre Dunkelheit.

Unser Auftrag ist es, das entzündete Licht denen weiterzusagen die hören! Dass das Licht die Dunkelheit durchbricht können wir nicht geschehen lassen, und sind auch nicht dafür verantwortlich!
Unser Text sagt: „der tat der Herr das Herz auf!“ Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen:

„Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Dunkelheit umherirren, sondern er hat das Licht, das ihn zum Leben führt.“ Joh.8, 12 (HFA)

Jesaja spricht von ihm:

„Du sollst nicht nur die 12 Stämme Israels wieder zu einem Volk vereinigen… das wäre zu wenig. Nein- ich habe dich zum Licht für alle Völker gemacht, damit du der ganzen Welt die Rettung bringst, die von mir kommt“ (Jes.49, 6)“

Kerzenlicht verzehrt sich

Jede Kerze erfüllt ihren Sinn nur, wenn sie brennt, dabei verzehrt sie sich selbst. Paulus wird verfolgt, gefangen genommen, aber das Licht brennt weiter und weiter und verzehrt sich endlich in Rom.

Vom Gefängnis aus schreibt er: „Ihr sollt wissen Brüder, dass meine Gefangenschaft sogar zur Verbreitung der Guten Nachricht beigetragen hat.“
Ihm ist es wichtig, dass Christus durch ihn groß gemacht wird, ob er am Leben bleibe oder sterbe (Philipper 1, 19 -21).

Gottes Ruf hört nicht wie das irdische Arbeitsverhältnis auf, da gibt es keine Altersgrenze, oder Ruhestand. Gottes Ruf hört mit dem letzten Herzschlag auf.

Ein frommer Fürst hatte eine brennende Kerze in seinem Wappen und den Wahlspruch darunter: „Im Dienste anderer verzehre ich mich.“ Das soll auch unser Motto sein!

Ich erinnere mich an eine Schwester in Stuttgart. Sie missionierte bis zum Tod: Mit der Traktatentasche in der Hand fand man sie bewusstlos am Boden liegen. Als ich sie in der Intensivstation besuchte war sie nicht mehr ansprechbar. Ihre Beerdigung ein herrlicher Heimgang. – Zeugen standen am Grabesrand und bekannten im Dienst Jesu hatte sie sich für mich verzehrt.

Kerzen bringen die Botschaft vom Licht

Sie strahlen Wärme und Nähe aus, für jeden der in kalter und ablehnender Umgebung lebt. Wie oft leiden wir unter den Verletzungen, die wir einander zufügen und erleben, dass dadurch manche Beziehung zerbricht. Vieles von dem, was unser Leben prägt, weckt Angst in uns und lässt es dunkel um uns werden.

Wie nötig ist da ein ermutigender Zuspruch, der Licht in unsere Dunkelheit bringt. Gott möchte uns mit der Zusage: „Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind“, einladen, mit seiner Hilfe zu rechnen.

Kerzenlicht brennt immer nur nach oben

Die Kerze kann einfach nicht anders als zu brennen. Es liegt in ihrem Wesen nach oben gerichtet zu sein. So ist es auch bei uns, nur wenn unser Wesen immer nach oben strebt, ist unser Leben erfülltes Leben.

Jesus sagt: Trachtet zuerst, nach dem Reich Gottes … (Matthäus 6,33).

Manches mag uns niederbeugen. Doch wenn wir Gott und seiner Sache den ersten Platz in unserem Leben einräumen, brennt die Flamme immer nach oben.

Kinder singen in einem Kinderlied: „Jesus heißt uns leuchten mit hellem Schein, wie ein kleines Lämpchen brennend klar und rein – Du in deiner Ecke, ich in meiner hier.“

Gerade in der Adventszeit, wo sehr viel Stress, Hektik und ein übermäßiger Lichtglanz die Menschen umgibt, spürt doch so mancher die Sehnsucht, das wahre und Echte kennen zu lernen.

In diesem Sinne lasst uns Kerzen sein, die

  • In einer kalten und ablehnenden Umgebung die Dunkelheit der Welt erhellen.
  • Sich verzehren (Aufopferung)
  • Wärme und Nähe ausstrahlen
  • Immer nach oben ausgerichtet sind

Bilder: https://pixabay.com/de/
Blogautor: Egon Waechter

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Doors of the hope


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See, I stand at the door and knock. If someone hears my voice and opens the door, I will go in and have the sacrament with him and he with me. Revelation 3,20 (LUT)

Only a few more days, then it will be Christmas Eve. Thousands of children’s hearts are waiting full of expectation. It all seems to take so long.

24 days in the advent calendar shortened the time. One door after the other could be opened in the Christmas calendar. – The result were cute little surprises that gave hope for the expected evening with the special present.

Doors of the hope opens

In retrospect, it is interesting to read how God prepared this wonderful event. Mary is chosen to give birth to the King of Eternity. She was allowed to be his mother. Joseph receives instruction in a dream on how to behave. The wise men from the Orient were led through the star. The shepherds experience a special encounter with the heavenly hosts.

But where is space?

It would have been a small thing for God to open the gates and doors of palaces and mansions to receive Jesus with dignity. But no, the Son of God becomes man and joins the thousands for whom there is „no room“ in the inn.

Many are not even allowed to see the light of day. They are undesirable and rejected. There is no place for them to live.

But Jesus was accepted by Mary, although it also meant a great sacrifice for her. She was willing and ready to do what she could.

God rewarded her abundantly; she was allowed to receive the prince of life whom God had appointed to save people. There are many sad things in the world – even today. But the fact remains: „The Prince of Peace has come“.

Have we opened our hearts to him so that he can move in? He wants to be our personal Prince of Peace!

Song Number 176 Pfingstjubel

1.) Do you have no room for Jesus? See, He wants to be your Savior! Listen, he’s knocking on your door! Sinner don’t you let him in?

Chorus: Who wants to consecrate themselves entirely to Jesus? Who opens the door of the heart? Soul, you will never regret it, let him in, he gives himself to you!


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4.) Surrender everything to Jesus, because the time of grace is very fast; if the hour of judgment came, the judgment would be difficult for you!

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Blogauthor: Egon Waechter

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Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3,20 (LUT)

Nur noch wenige Tage, dann ist es Heilig Abend. Tausende von Kinder­herzen warten voller Erwartung. Es scheint alles so unend­lich lange zu dauern.

24 Tage im Adventskalender haben die Zeit verkürzt. Ein Türchen nach dem anderen durfte im Weihnachtskalender geöffnet werden. – Heraus kamen niedliche kleine Überra­schungen, die auf den erwarteten Abend mit dem beson­deren Geschenk hoffen ließen.

Türen der Hoffnung öffnen sich

Rückblickend ist es interessant zu lesen, wie Gott dieses wunderbare Ereignis vorbereitet hatte.

Maria wird erwählt, den König der Ewigkeiten zur Welt zu brin­gen. Sie durfte Ihm Mutter sein.

Josef empfängt Weisung im Traum, wie er sich zu verhalten hat.

Die Weisen aus dem Morgenland wurden durch den Stern geführt.

Die Hirten erleben eine besondere Begegnung mit den himm­lischen Heerscharen.

Aber wo ist ein Raum?

Es wäre ein Kleines für Gott gewesen, Tor und Tür von Palästen und Herrenhäusern zu öffnen, um Jesus würdevoll zu empfangen. Aber nein, der Sohn Gottes wird Mensch und stellt sich zu den Tausenden, für die es auch „keinen Raum“ in der Herberge gibt.

Viele dürfen nicht einmal das Licht der Welt erblicken. Sie sind unerwünscht und abgelehnt. Es gibt keinen Platz zum Leben für sie.

Doch Jesus wurde von Maria angenommen, obwohl es für sie auch ein gro­ßes Opfer bedeutete. Sie war willig und bereit, das zu tun, was sie konnte.

Gott belohnte es reichlich, sie durfte den Fürsten des Lebens empfangen, den Gott zur Rettung der Menschen bestimmt hatte. Es gibt viel Trauriges in der Welt — auch heute noch. Aber die Tatsache bleibt bestehen: „Der Friedefürst ist gekommen“.

Haben wir ihm unsere Herzenstür geöffnet, dass er einziehen kann? Er will unser persönlicher Friedefürst sein!

Lied Nr. 176 Pfingstjubel

1.) Hast du keinen Raum für Jesus? Sieh, Er will dein Heiland sein! Horch, er klopft an deiner Türe! Sünder, lässt du Ihn nicht ein?

Chorus: Wer will ganz sich Jesu weihen? Wer tut auf des Herzens Tür? Seele, Du wirst´s nie bereuen, Lass ihn ein, Er schenkt sich dir!

Bild: www.waechter-media.de

4.) Gib dein Alles hin an Jesus, denn die Gnadenzeit eilt sehr; käme des Gerichtes Stunde, träfe dich das Urteil schwer!

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Trust and Comfort


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“Don’t be shocked and don’t be afraid!” Jesus encouraged his disciples.

Then I will ask the Father to give you another helper in my place who will stay with you forever.

The Holy Spirit, whom the Father will send as a helper in my place, will explain everything to you and remind you of what I have said.

John 14, 1, 16 and 26 (HFA)

When Jesus said these words, it was only a few hours before he was arrested. Knowing that he was going to die soon, he tried to prepare his disciples for it.

These serious words from Jesus about betrayal, slander and execution troubled her. Their dreams and ideas about life would change and they would have to adapt to the new reality.

In the midst of this uncertainty, Jesus exclaimed: “Do not be alarmed and do not be afraid” (v. 1)!

The world we live in today has become very insecure. Unexpected disasters, new diseases (Corona), terrorist attacks, economic slumps can suddenly change our lives.

Things happen that we don’t understand. Here, too, Jesus‘ words apply: “Do not be dismayed and do not be afraid” (verse 1)!
This is not an empty promise, but a power word over which the triune God himself stands.

Trust God

The holiest name among the Hebrews was Yahweh, the eternal one. The ubiquitous is always there. You can rely on him. This God has vision, he sees the end, before the beginning and knows how we are. He has power despite the folly of men and the wickedness of the devil.

This God is love too. He lets all things serve us for the best. Therefore, “do not be dismayed and do not be afraid” (verse 1)!

Trust Jesus

This God of creation became man: HE is Lord over the elements. Increased bread, made water into wine. Wind and weather pay attention to his command.

This Jesus says to us: be without worries and without fear “I am with you every day!” As Paul writes in Romans: “Is God for us who can be us again? … Who will part us from the love of Christ? “

Comfort from the Holy Spirit

Jesus has good news for his disciples: although he himself will no longer be with them in person, he will not leave them orphans.

The Father will send you the Holy Spirit in my place as “helper – comforter – support”, he will stay with you.

The Holy Spirit

  • stands by us in all circumstances.
  • helps us when we are tempted to misstep so that we stay on the right path
  • is with us when we have to make important decisions.
  • teach us the truth and bring God’s word to mind when we need it.
  • gives us strength for everyday life. The word even says that he wants to be powerful especially in the weak. From 2 Corinthians 12.9 (HFA)

Summary

No matter what life gives us – we can cope with it, tackle it and overcome it, because the Father stands by us, the Son walks with us and the Holy Spirit lives in us!

Let us trust in the power of God in all situations!

We have three promises:

The Father, the Son and the Holy Spirit.

Pictures: https://pixabay.com/de/
Blog author: Egon Waechter



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„Seid nicht bestürzt und habt keine Angst!“, ermutigte Jesus seine Jünger.

Dann werde ich den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt.

Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch alles erklären und euch an das erinnern, was ich gesagt habe.

Johannes 14, 1, 16 und 26 (HFA)

Als Jesus diese Worte sagte, waren es nur noch wenige Stunden bis zu seiner Verhaftung. Er wusste, dass er bald sterben musste, und versuchte seine Jünger darauf vorzubereiten.

Diese ernsthaften Worte Jesu über Verrat, Verleumdung und Hinrichtung beunruhigte sie. Ihre Träume und Vorstellungen vom Leben würden sich ändern und sie müssten sich der neuen Realität anpassen.

Inmitten dieser Unsicherheit rief Jesus: „seid nicht bestürzt und habt keine Angst“ (Vers 1)!

Die Welt, in der wir heute leben, ist sehr unsicher geworden. Unerwartete Katastrophen, neue Krankheiten (Corona), Terroranschläge, wirtschaftliche Einbrüche können schlagartig unser Leben verändern.

Dinge geschehen, die wir nicht verstehen. Auch da gelten Jesu Worte: „seid nicht bestürzt und habt keine Angst“ (Vers 1)!
Das ist kein leerer Zuspruch, sondern ein Machtwort, über welchem der dreieinige Gott selbst steht.

1. Vertraut Gott

Der heiligste Name unter den Hebräern war Jahwe, der ewig Seiende. Der allgegenwärtige ist immer da. Auf ihn ist Verlass. Dieser Gott hat den Weitblick, er sieht das Ende, vor dem Anfang und weiß, wie es uns geht. Er hat die Macht, trotz der Torheit der Menschen und der Bosheit des Teufels.

Dieser Gott ist auch die Liebe Er lässt uns alle Dinge zum Besten dienen. Deswegen: „seid nicht bestürzt und habt keine Angst“ (Vers 1)!

2. Vertraut Jesus

Dieser Gott der Schöpfung ist Mensch geworden: ER ist Herr über die Elemente. Vermehrte das Brot, machte Wasser zu Wein. Wind und Wetter achten auf seinen Befehl.

Dieser Jesus sagt zu uns: seid ohne Sorgen und ohne Furcht „ich bin bei euch alle Tage!“ Wie Paulus im Römerbrief schreibt: „ist Gott für uns wer mag wieder uns sein? … Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?“

3. Trost durch den Heiligen Geist

Jesus hat gute Nachricht für seine Jünger: Obwohl er selbst nicht mehr leibhaftig bei ihnen sein wird, lässt er sie nicht als Waisen zurück.

Der Vater wird euch an meiner Stelle den Heiligen Geist als „Helfer – Tröster – Beistand) senden“, er bleibt bei euch.

Der Heilige Geist

  • steht uns in allen Lebensumständen bei.
  • hilft uns, wenn wir versucht werden Fehltritte zu tun, damit wir auf dem richtigen Weg bleiben
  • ist bei uns, wenn wir wichtige Entscheidungen treffen müssen.
  • lehrt uns in der Wahrheit und bringt uns Gottes Wort in den Sinn wenn wir es brauchen.
  • gibt uns Kraft für den Alltag. Das Wort sagt sogar dass er gerade in den Schwachen mächtig sein will. Aus 2.Korinther 12,9 (HFA)

4. Zusammenfassung

Egal, was das Leben uns austeilt – wir können es verkraften, anpacken, und überwinden, weil der Vater zu uns steht, der Sohn mit uns geht und der Heilige Geist in uns lebt!

Lasst uns in allen Lebenslagen auf die Kraft Gottes vertrauen!

Wir haben die dreifache Zusage:

Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Bilder: https://pixabay.com/de/
Blogautor: Egon Waechter

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Room for improvement – Luft nach oben


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… Luckily. With God there is no „being set in stone“. As long as my heart beats, I have the chance to change, adapt, improve, turn around. Everything is possible.

„I am absolutely certain that God will finish the good work that he has started with you until the day of Jesus Christ.“ – Philippians 1: 6

It’s different with us humans. How quickly do we form an opinion about fellow human beings or take on the statements of others without really knowing the person in question or at least personally asking whether what we perceive is true.

Once a loser, always a loser. Once at the top, always at the top.

A shy person quickly becomes a mysterious someone to watch out for because she is withdrawn and is not visible to us. A friendly, extroverted man quickly becomes someone who wants something from me. But hello, be careful! And should I grant mercy to such a person? And let out of my drawer? I would have to admit my misjudgment, it costs my face. That will not do. It remains beautiful as it is, even if it is not. I am right.

It is only a small step from assessment to condemnation. Now I’m not just an expert, I’m a judge. „Your Honor“. This flatters the ego and makes it grow, but only apparently, because it stands on the pedestal of arrogance, which is considered better. In my hand the measuring tape of my own standards with which I am measured by God. So the Bible warns.

Because just as you judge others now, you too will be judged. And with the standard that you apply to others, you will be measured yourself. – Matthew 7.2

Your words are the yardstick by which you are acquitted or judged. – Matthew 12, 37

Do I want this? Do I want to be judged by the standards by which I judge others? – Then I should be forgiving.

Setting and being set creates pressure. It limits and narrows down to certain roles, behaviors and positions. We are sitting in prison. Both. Judge and accused.

How do you get out of this number?

Most of us love it nicely clear and orderly, so we keep control, also control over people who are stuck in the drawers of our perception and judgment. Fortunately, God is different. His perception is all-encompassing. His heart is huge. He sees us as we really are.
And he even sees what could become if we make him a life coach and implement his suggestions. He offers forgiveness, grace, kindness, mercy, love and freedom to all.

He has the right to judge, but he doesn’t. He exonerates those who invoke Jesus, because Jesus innocently wiped out the punishment of the accused and the accused alike. Anyone can do this to take advantage of. Most of the time we don’t get the idea that our own perception could be wrong.

Most are we are convinced that the mistake is clearly with the other person. It’s funny, … should have known have to … No, it’s not our fault Really? And if we are guilty, then we demand it Mercy that we deny others. Do we have a right to do so?

No. The Bible is very clear there. If we want others to be merciful to us, then we should be merciful. If we want forgiveness instead of condemnation, then we should others released from the close of our judgments and forgiven. The golden rule.

My class teacher always said: “Don’t point your finger at other people, because point it always three fingers on yourself ”. Which means something like „first come to your own door“ or Before you open your mouth and judge others, check yourself three times in the same Matter. Jesus says: Whoever is without guilt should throw the first stone. No wonder everyone got that Stones fell out of hand and they left without a word.

Only God is perfect. However, we make mistakes whether we want it or not. We sin. We need forgiveness that works like a cleansing bath. We depend on God’s grace. He gives it to us, we should pass it on generously. I make mistakes, so the other person can make them too. I am not perfect, so it may be the other one.

Bring reconciliation, not accuse. That and nothing else is our job.

God came into this world through Christ himself and made peace with it,
by no longer counting people’s sins. God made us do this
Spread the message of reconciliation around the world. – 2 Corinthians 5:19

Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: StockSnap and Digital Artist
Author: Gabriele Waechter


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… zum Glück. Bei Gott gibt es kein „in Stein gemeißelt sein“. So lange mein Herz schlägt, solange habe ich die Chance auf Veränderung, Anpassung, Verbesserung, Umkehr. Alles ist möglich.

„Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt.“ – Philipper 1,6

Anders bei uns Menschen. Wie schnell bilden wir uns eine Meinung über Mitmenschen oder übernehmen die Aussagen anderer ohne die betreffende Person wirklich zu kennen oder wenigstens mal persönlich nachzufragen ob das was wir wahrnehmen auch stimmt.

Einmal Looser immer Looser. Einmal an der Spitze, immer an der Spitze. Da wird eine schüchterne Person schnell zum mysteriösen Jemand vor der man sich in Acht nehmen muss, weil sie so in sich zurückgezogen und für uns nicht sichtbar ist. Da wird ein freundlicher extrovertierter Mann schnell zu einem der etwas von mir will. Aber Hallo, Vorsicht! Und so einem soll ich Gnade gewähren? Und aus meiner Schublade lassen? Da müsste ich doch meine Fehleinschätzung zugeben, das kostet mich mein Gesicht. Das geht nicht. Es bleibt schön so wie es ist, auch wenn es nicht zutrifft. Ich habe Recht.

Von der Beurteilung ist es nur ein kleiner Schritt hin zum Verurteilen. Nun bin ich nicht nur Gutachter, sondern Richter. „Euer Ehren“. Das schmeichelt dem Ego und lässt es wachsen, doch nur scheinbar, denn es steht auf dem Podest der Überheblichkeit, die sich für besser hält. In der Hand das Maßband meiner eigenen Maßstäbe mit denen ich von Gott gemessen werde. So warnt die Bibel.

Denn so wie ihr jetzt andere richtet, werdet auch ihr gerichtet werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden. – Matthäus 7,2

Eure Worte sind der Maßstab, nach dem ihr freigesprochen oder verurteilt werdet. – Matthäus 12, 37

Will ich das? Will ich selbst mit den Maßstäben beurteilt werden mit denen ich das Urteil über andere fälle? – Dann sollte ich nachsichtig sein.

Festlegen und festgelegt werden erzeugen Druck. Es begrenzt und engt ein auf bestimmte Rollen, Verhaltensweisen und Positionen. Wir sitzen wie im Gefängnis. Beide. Richter und Angeklagter.

Wie kommt man raus aus dieser Nummer?

Die meisten von uns lieben es schön übersichtlich und geordnet, so behalten wir die Kontrolle, auch die Kontrolle über Menschen die in den Schubladen unserer Wahrnehmung und Beurteilung festsitzen. Zum Glück ist Gott anders. Seine Wahrnehmung ist alles umfassend. Sein Herz ist riesengroß. Er sieht uns wie wir wirklich sind. Und er sieht sogar das was werden könnte, wenn wir ihn zum Lebensberater machen und seine Vorschläge umsetzen. Er bietet allen Vergebung, Gnade, Güte, Erbarmen, Liebe und Freiheit an. Er hat das Recht zu richten, doch er tut es nicht. Er spricht die frei, die sich auf Jesus berufen, denn Jesus hat als Unschuldiger die Strafe der Ankläger und Angeklagten gleichermaßen getilgt. Dieses kann jeder in Anspruch nehmen der will.

Meist kommen wir gar nicht auf die Idee die eigene Wahrnehmung könnte falsch sein. Meist sind wir davon überzeugt, der Fehler liegt klar bei der anderen Person. Sie ist komisch,… hätte doch wissen müssen… Nein, uns trifft keine Schuld. Wirklich? Und wenn wir Schuld haben, dann fordern wir die Barmherzigkeit ein, die wir anderen verweigern. Haben wir ein Recht dazu? Nein. Die Bibel ist da ganz klar. Wenn wir wollen, dass andere barmherzig mit uns um gehen, dann sollen wir barmherzig sein. Wenn wir Vergebung statt Verurteilung wollen, dann sollen wir andere aus der enge unserer Urteile entlassen und vergeben. Die goldene Regel.

Mein Klassenlehrer sagte stets: „Zeige nicht mit dem Finger auf andere Menschen, denn es zeigen stets drei Finger auf dich selbst“. Was so viel heißt wie „kehr zuerst vor deiner eigenen Tür“ oder bevor du den Mund aufmachst und über andere urteilst, prüfe dich selbst dreimal in derselben Angelegenheit.

Jesus meint dazu: Wer ohne Schuld ist, der soll den ersten Stein werfen. Kein Wunder, dass allen die Steine aus der Hand fielen und sie wortlos gingen.

Nur Gott ist vollkommen. Wir hingegen machen Fehler, ob wir das wollen oder nicht. Wir sündigen. Wir brauchen Vergebung, die wie ein reinigendes Bad wirkt. Wir sind auf Gottes Gnade angewiesen. Er schenkt sie uns, wir sollen sie großzügig weitergeben. Ich mache Fehler, also darf der andere sie auch machen. Ich bin nicht vollkommen, also darf es der andere auch sein.

Versöhnung bringen, nicht anklagen. Das und nichts anderes ist unsere Aufgabe.

Gott ist durch Christus selbst in diese Welt gekommen und hat Frieden mit ihr geschlossen, indem er den Menschen ihre Sünden nicht länger anrechnet. Gott hat uns dazu bestimmt, diese Botschaft der Versöhnung in der ganzen Welt zu verbreiten. – 2. Korinther 5,19

Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: StockSnap and Virtual Artist
Autor: Gabriele Waechter

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Starry Sky – Sternenhimmel


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He even knows their names!

Warm summerwind. Crickets chirping. Clear sky.Stary night! There is nothing like sitting outside and looking up. – Wow!
Sun, moon and an endless number of stars, they all were made by the greatest artists of all time.
Not by chance. No! Designed by God, the Creator

We know many constellations and galaxies, but each time the telescope was developed further, our scientists discoverd new stars and solar systems. God knows them all. Even those we don’t see yet. He even knows their names. Psalm 147 recounts.

There is also written God ‚heals the brokenhearted and combines aching wounds‘. His help is aimed at those who have been humiliated. His power is enormous.

What? I feel nothing about it. – Do you know such days? – It is not only bad, it seems to be getting worse.
But God gives strength to persevere. Then, when it is darkest, the sunrise begins. Light prevails.

Look at the starry sky and remember:

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Lift up your eyes and look to the heavens:
Who created all these?
He who brings out the starry host one by one
and calls forth each of them by name.
Because of his great power and mighty strength,
not one of them is missing.
Why do you complain?
“My way is hidden from the Lord
my cause is disregarded by my God”?
Do you not know?
Have you not heard?
The Lord is the everlasting God,
the Creator of the ends of the earth.
He will not grow tired or weary,
and his understanding no one can fathom.
He gives strength to the weary
and increases the power of the weak.
Even youths grow tired and weary,
and young men stumble and fall;
but those who hope in the Lord
will renew their strength.
They will soar on wings like eagles;
they will run and not grow weary,
they will walk and not be faint. (Isaiah 40)

That’s the way it is!

Picture (c): www.waechter-media.de/ Photographer: Thomas Waechter
Author: Gabriele Waechter

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Er kennt sogar ihre Namen!

Laue Sommernacht. Grillen zirpen. Wolkenloser Himmel. Sternen-Wetter!
Es gibt nichts schöneres, als draußen zu sitzen und nach oben zu schauen. – Wow!

Sonne, Mond und eine endlose Zahl an Sternen, wurden vom größten Künstler aller Zeiten gemacht.
Nicht vom Zufall. Nein! Von Gott, dem Schöpfer.

Wir kennen viele Sternenbilder und Galaxien, doch jedes Mal, wenn das Teleskop weiterentwickelt wurde, entdecken unsere Wissenschaftler
neue Sterne und neue Sternensysteme. Gott kennt sie alle. Auch die, die wir noch garnicht sehen. Er kennt sogar ihre Namen. Psalm 147 berichtet davon. Dort steht auch, dass Gott ‚zerbrochene Herzen heilt und schmerzende Wunden verbindet‘. Er richtet die auf, die erniedrigt wurden. Seine Macht ist gewaltig!

Ach, was? Ich merk nichts davon. – Kennst du auch solche Tage? – Es ist nicht nur schlimm, es scheint immer schlimmer zu werden.
Aber Gott gibt Kraft zum Durchhalten. Dann, wenn es am Dunkelsten ist, beginnt der Sonnenaufgang. Das Licht setzt sich durch.

Schau dir den Sternenhimmel an und erinnere dich:

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Wer hat die Sterne da oben geschaffen?
Wer lässt sie alle aufmarschieren, das ganze unermessliche Heer?
Jeden Stern ruft er einzeln mit Namen,
und keiner bleibt fern, wenn er, der Mächtige und Gewaltige, ruft.
Warum klagt ihr:
Der Herr kümmert sich nicht um uns,
unser Gott lässt es zu, dass uns Unrecht geschieht!
Habt ihr denn nicht gehört?
Habt ihr nicht begriffen?
Der Herr ist Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit,
seine Macht reicht über die ganze Erde; er hat sie geschaffen!
Er wird nicht müde, seine Kraft lässt nicht nach;
seine Weisheit ist tief und unerschöpflich.
Er gibt den Müden Kraft und die Schwachen macht er stark.
Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen.
Aber alle, die auf den Herrn vertrauen,
bekommen immer wieder neue Kraft,
es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler.
Sie gehen und werden nicht müde,
sie laufen und brechen nicht zusammen. (aus Jesaja 40)

So ist es!

Bild (c): www.waechter-media.de/ Fotograf: Thomas Waechter
Autor: Gabriele Waechter

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Hope – a gift – Hoffnung – ein Geschenk


EN English DE Deutsch

Hope – a gift

Where hope comes in, despair vanishes. Everything is changing. Everything is in motion. Nothing is more reliable.

While few indulge in wealth and due to power, influence, status, they realize themselves without limits and are never satisfied inside, others struggle every day for bare survival, for eating, drinking, housing, jobs, protection, physical integrity, and toast constantly narrow limits.

If there were no hope, the heart would break. – How is your heart doing?

Is it worried by the uncertain situation in this world?
Is it paralyzed by the uncertainty that lies ahead of you?
Is it speechless given the unsolvable problems to which you have no answer?

Hope. What’s this?

It is the belief in something that is greater than your own existence. It is not to be found in science, modern technology or government.

Hope is like the first sunbeam that appears behind the horizon in the morning and announces „night is over, day is coming“
Hope is like the cry of a newborn child that was hidden and tied to the mother, now free and alive.
Hope is like a little plant pushing itself through the hard asphalt and says „hey, you can do that too“

Light a match and light a candle. You will feel how this little flame suddenly fills the room with warm light and makes it friendly. Hope drives away the darkness. Is your light on? Do you have hope?

„I am the light of the world, whoever follows me will not wander in the darkness, but he has the light of life.
John 8:12

„Christ in us, the hope of glory“
Colossians 1, 27

If Christ is in you, in your heart – and there you can invite him – then the light of the world resides in you, then there is hope in you.
Jesus came into this world to open the doors and windows of your soul and to let his light of redemption shine there, even more so to fill your soul and your spirit with it.

When the world shouts in your face: Give up! Hope whispers in your ear: try it.

„Therefore I wish for all of you that God, who gives this hope, fills you with great joy and complete peace in your faith, so that your hope can grow through the power of the Holy Spirit“.
Letter to the Romans 15, 13

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Hoffnung – ein Geschenk

Wo die Hoffnung einzieht, da macht sich die Verzweiflung aus dem Staub.

Alles ist im Wandel. Alles ist in Bewegung. Auf nichts ist mehr Verlass.

Während wenige im Reichtum schwelgen und aufgrund von Macht, Einfluss, Status sich grenzenlos selbstverwirklichen und dabei innerlich nie satt werden, kämpfen andere täglich um das nackte Überleben, um Essen, Trinken, Wohnung, Job, Schutz, körperliche Unversehrtheit und stoßen dabei unaufhörlich an zu enge Grenzen.

Gäbe es die Hoffnung nicht, dann würde das Herz zerbrechen. – Wie geht es deinem Herzen?

Ist es beunruhigt durch die unsicheren Lagen in dieser Welt?
Ist es gelähmt von der Ungewissheit die vor dir liegt?
Ist es sprachlos angesichts der unlösbaren Probleme auf die du keine Antwort hast?

Hoffnung. Was ist das?

Es ist der Glaube an etwas das größer ist als das eigene Dasein. Es ist weder in der Wissenschaft, noch in den modernen Technologien oder den Regierungen zu finden.

Hoffnung ist wie der erste Sonnenstrahl der am Morgen hinter dem Horizont auftaucht und verkündet „die Nacht ist vorbei, der Tag kommt“
Hoffnung ist wie der Schrei eines neugeborenen Kindes, das verborgen und an die Mutter gebunden war, nun frei ist und lebt.
Hoffnung ist wie eine kleine Pflanze die sich durch den harten Asphalt schiebt und sagt „hey, das kannst du auch“

Entzünde ein Streichholz und entzünde eine Kerze. Du wirst spüren wie diese kleine Flamme den Raum plötzlich mit warmem Licht erfüllt und ihn freundlich macht. Hoffnung vertreibt die Dunkelheit. Brennt dein Licht? Hast du Hoffnung?

„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis umherirren, sondern der hat das Licht des Lebens.
Johannes 8, 12

„Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit“
Kolosserbrief 1, 27

Ist Christus in dir, in deinem Herzen – und dort hin kannst du ihn einladen – dann wohnt das Licht der Welt in dir, dann ist Hoffnung in dir.

Jesus kam in diese Welt um die Türen und Fenster deiner Seele zu öffnen und sein Licht der Erlösung dort hin leuchten zu lassen, ja noch mehr, deine Seele und deinen Geist damit zu erfüllen.

Wenn die Welt dir ins Gesicht schreit: Gib auf! Flüstert die Hoffnung in dein Ohr: Versuch es.

„Deshalb wünsche ich für euch alle, dass Gott, der diese Hoffnung schenkt, euch in eurem Glauben mit großer Freude und vollkommenem Frieden erfüllt, damit eure Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes wachse“. Römerbrief 15, 13

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Advent thoughts – Adventsgedanken



EN English DE Deutsch

Advent-arrival-who should come? Who are we waiting for?

About 2,000 years ago, a pregnant woman was waiting for her baby to arrive. But many others were expecting this child’s arrival. Because for centuries people who had a special “wire” to God had announced this special person.

Who was this person that so many were waiting for?

It was God himself who became man. Called Jesus, the Son of God.

But why did the Son of God come to earth when it is so much more comfortable in his heavenly kingdom?

Out of love! God came to this earth as a man because he no longer wanted to live without people. He created people to live with them in an intimate, trusting relationship. You should be his children, his friends.

And we humans?

We were not interested in God and often do not do it today. On the contrary, we want to live our own lives independently and do our own will. Many evil deeds follow from this. We rebel against God, the creator and king of the universe, and have become his enemies. We do not recognize God as God. This attitude towards God and our bad deeds separate us from God forever. This is the worst thing that can happen to a person. But God didn’t want to leave it at that. So it happened that Jesus left all heavenly privileges behind and came to this earth as a human being.

What was he doing here?

Jesus showed us how God is with his life, his actions and his words. He lived a life in total obedience to God and never did anything wrong. He made the sick well, raised the dead, and showed respect and acceptance to those who were despised. No book in the world could believe what he did to make God known to people. But Jesus went further. He had himself tortured and then nailed to a wooden cross. There he died an agonizing death.

Why did he do that?

He underwent all indifference, rebellion and the evil deeds of men and was punished for it in our place. In doing so, he gave us humans the opportunity to reverse our previous path, which leads ever further away from God. We can come back to God if we want to. We don’t have to spend eternity without God (because that’s hell!), But we can belong to him forever and live in his world. He did it out of love! For the love of you and me. But Jesus wouldn’t be God if he stayed dead! His grave was empty three days later. Jesus rose from death. Then he met various people, gave them courage and explained what all this meant. After a few weeks, he returned to heaven. However, he sent his followers the Holy Spirit, who is always with them and helps them to live according to God’s will and to get to know him better.

Who are we waiting for today?

We are waiting for Jesus. He will come back to earth soon. Not as a child in a crib, but as a powerful divine king.
We don’t know exactly when, but we do know one thing. It will not be long. How good if you are one of the friends of Jesus, when he comes and not among his enemies.

And now?

God loves you infinitely and wishes to be able to embrace you.

What’s your answer? Do you believe what you read. Do you want to recognize God in your life as God (“boss”) and start a life with him?

No

God respects your decision. But think about it again.

Maybe

Think about it soon so that everyday life doesn’t get you so wrapped up that you forget it. You can talk to God and ask him to show you if what you read about him is correct. You can read about Jesus in the Bible.

Yes

Congratulations! You made the best decision of your life. Share your decision with God (you can just talk to him – loud or soft. He hears you). I beg your pardon for living so long without him. You may also think of one or more evil acts that you have done. Then ask God for forgiveness. Invite God to „live“ in your life through His Holy Spirit and to help you get to know Jesus better. This is the first step in your new way of life.

And what’s next?

You have taken the first step on a wonderful path with Jesus. Now it is important to „stay tuned“ and this is how it works:

  • Talk to God. Tell him what concerns you. He will answer you too. Sometimes it takes time for us to learn to recognize his voice.
  • Very important! Get the one Bible (preferably a modern translation, e.g. the „New Life Bible“). Read the Bible daily. This is the only way you can get to know Jesus better. The best thing to do is to start with the Gospel of Luke.
  • Find people who are also on the way with Jesus. It’s better together!
  • Tell others about your new path with Jesus and invite them to come with you.
  • If you realize that God wants you to do or not do something in particular, then be obedient. If you read the Bible regularly, you will quickly find out what God likes and what doesn’t. By the way, most things that God doesn’t like are harmful to us anyway …
  • Author: Annette Menzel


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    Advent – Ankunft – wer soll kommen? Auf wen warten wir?

    Vor etwa 2000 Jahren wartete eine schwangere Frau auf die Ankunft ihres Babys. Doch auch viele andere erwarteten die Ankunft dieses Kindes. Denn seit Jahrhunderten hatten Menschen, die einen besonderen „Draht“ zu Gott hatten, diesen besonderen Menschen angekündigt.

    Wer war dieser Mensch, auf den so viele warteten?

    Es war Gott selbst der Mensch wurde. Jesus, der Sohn Gottes genannt.

    Doch warum kam der Sohn Gottes auf die Erde, wo es doch in seinem himmlischen Reich so viel komfortabler ist?

    Aus Liebe! Gott kam als Mensch auf diese Erde, weil er nicht mehr ohne die Menschen leben wollte. Er hat die Menschen geschaffen um mit ihnen in einer innigen vertrauensvollen Beziehung zu Leben. Sie sollten seine Kinder, seine Freunde sein.

    Und wir Menschen?

    Wir interessierten uns nicht für Gott und tun es auch heute oft nicht. Im Gegenteil, wir wollen unabhängig unser eigenes Leben leben und unseren eigenen Willen tun. Daraus folgen viele böse Taten. Wir rebellieren gegen Gott, den Schöpfer und König des Universums und sind so seine Feinde geworden. Wir erkennen Gott nicht als Gott an. Diese Haltung gegenüber Gott und unsere schlechten Taten trennen uns für immer von Gott. Das ist das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann. Doch Gott wollte es nicht dabei belassen. So kam es dass Jesus alle himmlischen Privilegien hinter sich ließ und als Mensch auf diese Erde kam.

    Was tat er hier?

    Jesus zeigte uns mit seinem Leben, seinem Tun und seinen Worten wie Gott ist. Er lebte ein Leben im völligen Gehorsam zu Gott und tat nie etwas Böses. Er machte Kranke gesund, weckte Tote auf und zeigte denen, die verachtet waren Respekt und Annahme. Kein Buch der Welt könnte fassen, was er alles tat um den Menschen Gott bekannt zu machen. Doch Jesus ging noch weiter. Er ließ sich foltern und dann mit Nägeln an ein Holzkreuz nageln. Dort starb er einen qualvollen Tod.

    Warum tat er das?

    Er nahm alle Gleichgültigkeit, Rebellion und die bösen Taten der Menschen auf sich und wurde an unserer Stelle dafür bestraft. Dadurch gab er uns Menschen die Möglichkeit von unserem bisherigen Weg, der immer weiter weg von Gott führt, umzukehren. Wir dürfen wieder zurück zu Gott kommen, wenn wir das wollen. Wir müssen nicht die Ewigkeit ohne Gott verbringen (denn das ist die Hölle!), sondern wir dürfen für immer zu ihm gehören und in seiner Welt leben. Das tat er aus Liebe! Aus Liebe zu Dir und zu mir. Aber Jesus wäre nicht Gott, wenn er tot geblieben wäre! Nacht drei Tagen war sein Grab leer. Jesus ist vom Tod auferstanden. Danach begegneter er verschiedenen Menschen, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, was das alles zu bedeuten hatte. Nach einigen Wochen kehrte er dann in den Himmel zurück. Er schickte jedoch seinen Nachfolgern seinen Heiligen Geist, der immer bei ihnen ist und ihnen hilft nach Gottes Willen zu leben und ihn besser kennen zu lernen.

    Auf wen warten wir heute?

    Wir warten auf Jesus. Er wird bald nochmals auf die Erde kommen. Nicht als Kind in einer Krippe, sondern als mächtiger göttlicher König.
    Wir wissen nicht genau wann, doch eines wissen wir. Es dauert nicht mehr lange. Wie gut, wenn man zu den Freunden Jesu gehört, wenn er kommt und nicht zu seinen Feinden.

    Und jetzt?

    Gott liebt Dich unendlich und wünscht sich, dich in seine Arme schließen zu können.

    Was ist deine Antwort? Glaubst du das was du gelesen hast. Möchtest du Gott in deinem Leben als Gott („Chef“) anerkennen und ein Leben mit ihm beginnen?

    Nein

    Gott respektiert deine Entscheidung. Aber denke nochmal darüber nach.

    Vielleicht

    Denke bald darüber nach, damit der Alltag dich nicht so einwickelt, dass du es vergisst. Du kannst mit Gott reden und ihn bitten, dass er dir zeigt, ob das was du über ihn gelesen hast stimmt. Du kannst dich in der Bibel über Jesus informieren.

    Ja

    Gratuliere! Du hast die beste Entscheidung deines Lebens getroffen Teile Gott deine Entscheidung mit (du kannst einfach mit ihm reden – laut oder leise. Er hört dich). Bitte Gott um Verzeihung, dass du so lange ohne ihn gelebt hast. Vielleicht fallen dir auch eine oder mehrere böse Taten ein, die du getan hast. Dann bitte Gott auch dafür um Vergebung. Lade Gott ein durch seinem Heiligen Geist in deinem Leben zu „wohnen“ und dir zu helfen Jesus besser kennen zu lernen. Das ist der erste Schritt auf deinem neuen Lebensweg.

    Und wie geht es jetzt weiter?

    Du hast den ersten Schritt auf einen wunderbaren Weg mit Jesus getan. Jetzt ist es wichtig „dran zu bleiben“ und das geht so:

    • Rede mit Gott. Erzähle ihm was dich beschäftigt. Er wird dir auch antworten. Manchmal dauert es eine Zeit, bis wir lernen seine Stimme zu erkennen.
    • Ganz wichtig! Besorge die eine Bibel (am besten eine moderne Übersetzung, z.B. die „Neues Leben Bibel“). Lies täglich in der Bibel. Denn nur so kannst Du Jesus besser kennen lernen. Am besten Du fängst mit dem Lukas-Evangelium an.
    • Suche dir Menschen, die auch auf dem Weg mit Jesus sind. Gemeinsam geht es besser!
    • Erzähle anderen von deinem neuen Weg mit Jesus und lade sie ein mit zu kommen.
    • Wenn du merkst, dass Gott möchte, dass du etwas Bestimmtes tun oder lassen sollst, dann sei gehorsam. Wenn regelmäßig in der Bibel liest, wirst du ziemlich schnell herausfinden, was Gott gefällt und was nicht. Übrigens sind die meisten Dinge, die Gott nicht gefallen sowieso schädlich für uns…

    Autor: Annette Menzel

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Hoffnung – Frieden – Hope – Peace


EN English DE Deutsch

She’s singing like a pro – she’s only 5 years old. No, she’s even better. She’s not interested in vocal technique. She sings as she sings, with her heart: Claire Ryann Crosby
This reminds me of Psalms 8:
Lord, our Lord, how majestic is your name in all the earth!
You have set your glory in the heavens.
Through the praise of children and infants have established a stronghold against your enemies, to silence the foe and the avenger.

Thats here song:
„He give us hope when hope is gone.
He give us strength when we can’t go on.
He gives us shelter in the storms of life.
When there’s no peace in earth there is peace in Christ.
There is peace in Christ.“

There is peace in Christ when we learn from him. Feel the love he feels for us. He bore our guilt (sin). Pay attention to his words. Let them come to life. If we recognize him as he really is, we will find peace in Christ. Let us go with him, through the streets of Galilee to Jerusalem, like broken arms, tear-filled eyes dry. If we live the way he lived, we will find peace in Christ.

Song written by Nik Day: https://www.youtube.com/user/nikdaymusic

Author: Gabriele Wächter

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Sie singt wie ein Profi und ist erst 5 Jahre alt. – Ja, noch besser, denn für sie spielt Gesangstechnik keine Rolle. Sie singt wie sie singt, von Herzen:Claire Ryann Crosby
Das erinnert mich an den Psalm 8:
„Herr, unser Herrscher!
Die ganze Welt spiegelt deine Herrlichkeit wider, der Himmel ist Zeichen deiner Hoheit und Macht.
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge lässt du dein Lob erklingen.
Es ist stärker als das Fluchen deiner Feinde.“

Das ist ihr Lied:
„Er gibt uns Hoffnung wenn wir unsere Hoffnung verloren haben.
Er gibt uns Kraft, wenn wir nicht mehr weiter können.
Er gibt uns Schutz in den Stürmen des Lebens.
Dort, wo es keinen Frieden auf Erden gibt, da gibt es Frieden in Christus.
Es gibt Frieden in Christus.“

Es gibt Frieden in Christus, wenn wir von ihm lernen. Spüre die Liebe, die er für uns empfindet. Er trug unsere Schuld (Sünde). Hab acht auf seine Worte. Lass sie lebendig werden. Wenn wir ihn erkennen, so wie er wirklich ist, dann finden wir Frieden in Christus. Lass uns mit ihm gehen, durch die Straßen von Galiläa nach Jerusalem, erleben wie gebrochene Arme tränen gefüllte Augen trocken. Wenn wir so leben, wie er gelebt hat, dann finden wir Frieden in Christus.

Liedautor: Nik Day: https://www.youtube.com/user/nikdaymusic

Autor: Gabriele Wächter

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Tyler’s special letters – Tyler’s besondere Briefe


EN English DE Deutsch

Tyler’s Ingenious Letters – A True Story

This film is made of the material that life wrote, this film touched me deeply. It is true. It is real. It is encouraging.

Tyler is 9 years old when he was diagnosed with a brain tumor. Suddenly everything is different for the family. Everyone would understand despair, anger, grief, … But Tyler writes letters, very special letters, in his childlike trust. He writes to God and he pours his whole heart out.

„My mom says I’ll be sick for a while, but then I’ll be fine.“ And he’s fine, with God, near, in his world, forever.

Tyler has hope despite the serious illness. – And he gives hope to others.
Tyler knows himself loved, in all the suffering. – He looks beyond his own suffering, looks away, sees the suffering of others and passes on this love.

„When people see how strong and brave you are, they will take a look at their own lives.“

And they do. – The postman Brady gets his letters, but where to put them? God doesn’t have a mailbox. Throw away? No.

The letters are gradually taking effect. They change the life of the postman, who has never delivered so honest, loving and important letters. Tyler’s letters are circling, changing the lives of many people, …

„If we are buried in questions, we can find the answer if we close our eyes and listen. God speaks.“

This life story inspires and encourages. Everyone has a meaningful job
no matter how old or young he is, whether healthy or terminally ill.

Everyone is blessed to be a blessing. – You too! Start …

 

Available as DVD or blue-ray, or watch and stream online. Worth it!

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Tyler’s geniale Briefe  –  Eine wahre Geschichte.

Dieser Film, ist aus dem Stoff gedreht, den das Leben schrieb, dieser Film hat mich tief berührt. Er ist wahr. Er ist echt. Er ist ermutigend.

Tyler ist 9 Jahre alt als ein Gehirntumor diagnostiziert wurde. Plötzlich ist für die Familie alles anders. Jeder hätte für Verzweiflung, Wut, Trauer, … Verständnis. Doch Tyler schreibt in seinem kindlichen Vertrauen Briefe, ganz besondere Briefe. Er schreibt an Gott und dem schüttet er sein ganzes Herz aus.

„Meine Mam sagt, ich werde eine ganze Weile krank sein, doch dann, wird es mir wieder gut gehen.“ Und es geht ihm gut, bei Gott, in seiner Nähe, in seiner Welt, ewig.

Tyler hat Hoffnung trotz der schweren Krankheit. – Und er schenkt anderen Hoffnung.
Tyler weiß sich geliebt, in all dem Leid.  – Er sieht über sein eigenes Leid hinaus, weg, er sieht das Leid der anderen und gibt von dieser Liebe weiter.

„Wenn die Menschen sehen wie stark und tapfer du bist, dann werden sie einen eigenen Blick auf ihr Leben werfen.“

Und das tun sie. – Der Postbote Brady bekommt seine Briefe, doch wohin damit? Gott hat doch keinen Briefkasten.  Wegwerfen? Nein.

Nach und nach entfalten die Briefe ihre Wirkung. Sie verändern das Leben des Postboten, der noch nie so ehrliche, liebevolle und ge-wichtige Briefe ausgetragen hat. Tylers Briefe ziehen Kreise, sie verändern das Leben vieler Menschen, …

„Wenn wir in Fragen begraben sind, können wir doch die Antwort finden, wenn wir die Augen schließen und lauschen. Gott redet.“

Diese Lebensgeschichte inspiriert und mach Mut. Jeder Mensch hat eine sinnvolle Aufgabe,
egal wie alt oder jung er ist, egal ob gesund oder unheilbar krank.

Jeder Mensch ist gesegnet, um ein Segen zu sein. – Auch Du! Fang an…

 

Erhältlich als DVD oder blue-ray, oder online schauen und streamen. Es lohnt sich!

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