Der Kampf zurück ins Leben

Der Kampf zurück ins Leben

Heute möchte ich ein paar Zeilen über Sascha, meinen ehemaligen Kollegen schreiben. Sein Lebensweg, seine innere Haltung, seine Hoffnung haben mich beeindruckt. Ich bin sicher, wenn Du sein Buch liest, wird es auch Dich berühren.

Mit 27 erhält Sascha Koller die Diagnose bösartiger Hirntumor. Doch er wird erfolgreich operiert und gilt als geheilt. Mit einem Buch und der gelungenen Besteigung des Kilimandscharo möchte er anderen Mut machen.

Ein Buch über Hoffnung, Mut und die unbändige Lust am Leben

Sascha ist Ausdauersportler, im April 1999 verspürte er beim Joggen einen leichten Schwindel und schob dies auf eine Überarbeitung. Er ging zum Arzt, dieser verschrieb ihm homöopathische Mittel und schickte ihn wieder weg. Doch der Schwindel kam wieder. Die Beschwerden nahmen zu. „Ich ging zu einer HNO-Ärztin, doch diese konnte auch nichts feststellen. Immerhin aber schickte sie mich zu einem Neurologen, und der fand dann schließlich heraus, was ich hatte“, erzählt Sascha Koller. Der damals 27-Jährige hatte Krebs: Ein golfballgroßer, bösartiger Tumor wucherte in seinem Kopf und drückte auf das Kleinhirn.

Was folgte, waren eine 13-stündige Operation, die erfolgreich verlief, eine anschließende Bestrahlung sowie eine mehrwöchige Chemotherapie. Er  nahm 17 Kilogramm ab und verlor so manches Mal die Lust am Leben. Er sagt:

„Immer wieder war ich kurz vor dem Aufgeben, ich wollte nicht mehr leben“. Sascha erzählt auch von den Lichtblicken die er immer wieder gehabt hatte und die neue Hoffnung die er schöpfen konnte, seine Familie und Freunde hätten ihm dabei sehr geholfen. 20 Monate nach der OP konnte er wieder als Texter in einer Werbeagentur arbeiten.

 

Er begann mit dem Sporttraining und konnte bald wieder an den kleinen Volksläufen teilnehmen. 2002 lief er einen Marathon in München und als er da über die Ziellinie gelaufen sei, sei das ein unglaublicher Moment gewesen. „Da lief mir ein Schauer über den Rücken, das war fantastisch“, erinnert er sich.

 

Bald wandte er sich einer anderen Sportart zu: Bergwandern. Während einem Reha-Aufenthalt in Freiburg fuhr er in die Schweizer Berger, als er Eiger, Mönch und Jungfrau erblickte packte es ihn, die Berge ließen ihn nicht mehr los. 2004 verbrachte Sascha seinen ersten Wanderurlaub und tut dies seitdem regelmäßig.

 

Aber wie kam es zur Besteigung des Kilimandscharo? Dem höchsten Berg Afrikas? – Sascha erzählt, dass er während der Chemotherapie das Buch ‚Schnee am Kilimandscharo’ von Ernest Hemingway gelesen. Es war faszinierend, er wollte unbedingt diesen Berg besteigen. Und das tat er!Schwer atmend, aber überglücklich stand Sascha Koller am 21. August 2009  auf dem Gipfel.

1999 wurde bei Sascha Krebs diagnostiziert.

Genau zehn Jahre später stand er auf dem Gipfel des 5895 Meter hohen Kilimandscharo in Tansania.

 

Es ist ein Wunder!

Die Bibel sagt: Glaube versetzt Berge – biblischer Glaube bedeutet eigentlich: Vertrauen.
Markus 9, 23

Sascha hat es erlebt, er hatte großes Vertrauen, dass da im Universum jemand ist, der ihm hilft
das Ziel zu erreichen.

Lesung und Multimedia-Show

Sascha Koller hat das Buch „Vom Krebspatienten zum Kilimandscharo-Besteiger“ geschrieben und veranstaltet regelmäßig Lesungen und Multivisionsshows.

Mehr Informationen unter www.saschakoller.de. 

My miracle is Eli


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My miracle is Eli

This is my miracle. His name is Eli.

Let me explain you why he is a miracle.

Considering how many friends of mine have lost a baby or are struggling to conceive, I thank God that this boy came into being!

When God put on our heart to become parents, he had already prepared a timetable for everything. I had fixed an appointment with the doctor 6 month before. After we felt that we wanted a baby, I decided to remove my family planning method. Had that appointment been some days later, Eli would not be here.

During the pregnancy we felt that we should give Eli a name to proclaim that God will be exalted through the life of this young boy.

 

I had typhoid 4 times during the second and third trimester. Had it been during the first trimester…it might have lead to miscarriage or stillbirth.

One doctor said the cord was around the neck and the baby cannot move anymore to change that. The next scan showed that the cord was not around the neck! There are so many things in which God has shown his glory in Elis life already! God told me to put the date for induction on the 29th….Reaching there they told me that the cervix had started to dilate. Everything was perfectly on time. We are very grateaful that he is healthy and developing well. He came 13 days late so the doctors decided to induce but we hade a quick and uncomplicated delivery.

Author: Judith

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Mein Wunder ist Eli

Dies ist mein Wunder. Sein Name ist Eli.

Ich will Dir erklären warum er ein Wunder ist.

Bedenkt, wie viele Freunde von mir ein Baby verloren haben oder darum kämpfen Eltern zu werden. Ich danke Gott, dass dieser Junge ins Leben gerufen wurde! Als Gott in unser Herz legte, Eltern zu werden, hatte er schon einen Zeitplan für alles vorbereitet. 6 Monate zuvor hatte ich einen Arzttermin vereinbart. Nachdem wir fühlten, dass wir ein Baby wollten, beschloss ich, meine Familienplanungsmethode  über Bord zu werfen. Wäre dieser Termin einige Tage später gewesen, wäre Eli nie geboren.

Während der Schwangerschaft fühlten wir, dass wir Eli einen Namen geben sollten, um zu verkünden , dass Gott durch das Leben dieses kleinen Jungen geehrt wird.

Ich hatte während des zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittels  4 Mal Typhus. Hätte ich während des ersten Schwangerschaftsdrittels Typhus gehabt  … hätte dies  zu einer Fehl- oder Totgeburt führen können.

Bei einem Arzttermin  sagte mir der Arzt, dass die Nabelschnur um den Hals des Baby gewickelt ist und das Baby sich auch nicht mehr bewegen kann um das zu ändern. Der nächste Scan zeigte dann, dass die Nabelschnur nicht mehr um den Hals gewickelt war! Es gibt so viele Dinge, in denen Gott seine Herrlichkeit in Elis Leben bereits gezeigt hat! Der eigentliche Geburtstermin war bereits 13 Tage überschritten, so dass die Ärzte beschlossen die Geburt einzuleiten. Gott sagte mir ich solle das Datum für die Geburtseinleitung auf den 29….. festlegen. Als wir im Krankenhaus  ankamen erzählte man mir, dass der Gebärmutterhals sich bereits zu erweitern begann. Alles war perfekt und pünktlich. Gott sei Dank hatte ich eine schnelle und unkomplizierte Geburt.

Wir sind sehr dankbar, dass Eli gesund zur Welt kam und sich bisher gut entwickelt.

Autor: Judith

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Healed from Fibromyalgia


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Healed from Fibromyalgia

A few years ago, I suffered from Fibromyalgia, disc problems and overloading my joints. The pain lasted for many months. Nothing seemed to help. Even the painkillers could hardly provide relief to me. Fibromyalgia results in the limitations of the musculoskeletal system. Therefore I had great difficulties to move, almost everything was hurting. Since I live on the fourth floor, a building without an elevator, I managed hardly to go upstairs. When I finally reached the top I dragged myself on the sofa to rest for a while. On my job, I could not pursue more and even running the household was a great effort for me. My whole body was in a state of emergency.

I cried out to God for help and there were alot of questions beeing unanswered. Since I had already experienced good stuff with my God and faith was growing, I knew Jesus could snap his finger and I would be healthy again. But he did not.

Instead he drew me very close to his Father’s heart in heaven. Gradually I understood, God is not interested in effort, he is more interested in my heart. Who am I? I unterstood, I could give and receive anything, without effort.  I had to rely on him, and on others for help. But fear crept in.

But after a while I recognized my heart was getting calm. I knew God was here. Amid this difficult and painful situation, God had a solution. I committed my entire being to God and all my questions I confided to him. Finally I understood: I am a beloved child of God, no matter who I am and no matter what I can do or can not do. I’m loved by God. From that moment on I put my trust in him. Now, I was ready to accept my situation for now. Again I asked God  to cure me.

In November 2013 I attended a conference, the main theme was „healing“. The teachings were on what the Bible says about healing and what it means for us today. It was made clear: Jesus wants to heal. Yesterday, today and he will do it in the future. I was moved by the holy Spirit to pray for others, but felt a great pain myself.

„Lord, if you would cure me, then I would be a living witness of your glory“, this has been my prayer.

Finally I allowed others to pray for me and the miracle happened. Two worshipers were praying for me and the disease left my body!  Amazing. The two proclaimed that Jesus is stronger than any disease and that he has defeated the powers of darkness already. I felt  the disease wandering over my legs out into the soil. Now I knew, I was free and healed! I was hopping around and have been able to move properly again, without pain.

But during nighttime the pain came back. I commaned the pain to leave in the Name of Jesus!  And it went away. The pain didn’t belong to me. I hadn’t been willing  to accept this pain any longer. Since then, I am free from Fibromyalgia and of the intervertebral disc problems.

God has healed me as a result of his great great love.  I am thankful and he deserve all honor !!!

Author: Monika Fechter August 2016

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Heilung von Fibromyalgie

Vor ein paar Jahren litt ich an Fibromyalgie, Bandscheibenproblemen und einer Überlastung meiner Gelenke. Die Schmerzen dauerten über viele Monate an. Nichts schien zu helfen. Selbst die Schmerzmittel konnten mir kaum Linderung verschaffen. Die Fibromyalgie, führte zu Einschränkungen meines Bewegungsapparates. Ich hatte große Mühe mich zu bewegen, alles tat weh. Da ich im vierten Stock wohne, ohne Aufzug, schaffte ich es an manchen Tagen kaum mehr die Treppe hoch. War ich dann endlich oben angekommen schleppte ich mich auf mein Sofa um erst mal auszuruhen. Meiner Arbeit konnte ich nicht mehr nachgehen und selbst den Haushalt zu führen war inzwischen eine große Anstrengung für mich. Alles tat weh. Mein ganzer Körper war im Ausnahmezustand.

Ich schrie zu Gott. Betete sehr viel in dieser Zeit und hatte viele Fragen an Gott. Da ich schon Einiges mit meinem Gott erlebt hatte und mein Glaube gewachsen war, wusste ich: Jesus kann mit dem Finger schnippen und ich bin gesund. Aber so machte er es nicht.

Erst mal hat er mich ganz nahe an das Herz des Vaters im Himmel gezogen. Nach und nach verstand ich, dass es bei Gott nicht um Leistung geht, sondern ums Sein. Wer war ich denn noch, wenn ich nichts mehr bringen konnte? Nichts leisten. Nicht arbeiten. Auf Hilfe von anderen angewiesen. Auch die Angst wie es weitergehen sollte hatte sich eingeschlichen.

Doch dann wurde mein Herz ruhig. Gott war da. Inmitten dieser schwierigen und schmerzhaften Situation und er hatte eine Lösung für mich. Mein ganzes Sein und all meine Fragen vertraute ich ihm an. Endlich verstand ich in der Tiefe, dass ich Gottes geliebtes Kind bin, egal wie es mir geht und egal was ich tun kann oder auch nicht tun kann. Und ich vertraute darauf, dass er mich helfen würde. Ich war bereit meine Situation anzunehmen, aber keinen Tag länger als nötig. Ich bat Gott erneut um Heilung.

Im November 2013 besuchte ich eine Konferenz zum Thema Heilung. Es ging darum was in der Bibel über Heilung steht und was es für uns heute bedeutet. Jesus will heilen. Heute genauso wie früher. Ich betete für andere Menschen und hatte dabei selbst große Schmerzen. So, dass ich Mühe hatte zu stehen.

„Herr, wenn du mich heilen würdest, dann wäre ich ein lebendiges Zeugnis deiner Herrlichkeit.“ Das war mein Gebet.

Endlich ließ ich auch für mich um Heilung beten und Gott tat ein Wunder. Zwei Beter beteten für mich und die Krankheit wich aus meinem Körper. Sie proklamierten, dass Jesus stärker ist als alle Krankheit und dass er die Mächte der Finsternis besiegt hat. Ich konnte es spüren wie die Krankheit über meine Beine hinaus in den Boden wanderte.  Jetzt war ich frei und geheilt. Ich hüpfte herum, konnte mich wieder richtig bewegen und hatte keine Schmerzen mehr.

In der Nacht kamen Schmerzen zurück. Ich befahl ihnen im Namen Jesu wieder zu gehen. Ich war nicht mehr bereit diese Schmerzen anzunehmen. Sie gehörten nun nicht mehr zu mir. Seither bin ich frei von der Fibromyalgie und auch von den Bandscheibenproblemen.

Gott hat mich geheilt, durch seine Liebe, ihm sei Dank und alle Ehre!!

Autor: Monika Fechter August 2016

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Various miracles


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Various miracles by evangelistic services

Wonderful conversions and healings we experienced. A woman who was unable to move her hand was completely healed after prayer and was pleased that she was able to move his hand against. A man testified during the prayer that he felt a heat wave and after that all pain from his leg had gone. A woman told me that her friend, for we had prayed years ago, has been totally cured of cancer. The doctors of the University Hospital Tübingen could not believe that, but confirmed this miracle. Another woman was healed of a bowel disease, which doctors their confirmed.

wilfried mann

Published with permission of Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann

http://www.evangelistic-ministries.de/

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Verschiedene Wunder bei evangelistischen Dienste

Wunderbare Bekehrungen und Heilungen durften wir erleben. Eine Frau, die Ihre Hand nicht mehr bewegen konnte, war nach dem Gebet völlig geheilt und freute sich, dass sie die Hand wider bewegen konnte. Ein Mann bezeugte, während dem Gebet durchfuhr mich eine Hitzewelle und alle Schmerzen aus meinem Bein waren verschwunden. Eine Frau berichtete mir, dass ihre Freundin, für die wir vor Jahren gebetet hatten, total von Krebs geheilt wurde. Die Ärzte der Universitätsklinik Tübingen konnten das nicht glauben, bestätigten aber dieses Wunder. Eine weitere Frau wurde von einer Darmerkrankung geheilt, was die Ärzte ihr bestätigten.

wilfried mann

Veröffentlicht mit Erlaubnis von Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann

http://www.evangelistic-ministries.de/

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Bones regrow at Pianist after accident


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Bones regrow at Pianist after accident

In May this year I was in St. Pölten / Austria as a speaker at a conference. Pro service we were more than 5,000 visitors welcome. I always spoke about faith and trust. In these events, sat a young pianist who had an unsolvable problem. Due to an accident, he had a hand crushed and lost part of his finger. This means he would never be able to play the piano. While proclaiming faith grew in him and when we called for healing prayers, he also came to pray and read to anoint with oil. Months later I learned what had happened. Again an again he had to go to the doctor for changing the bandage and thereby found the doctor that something was not normal. He said, „Something’s wrong here, your bones regrow“. Is not that tremendous? In September this year he gave his first concert. This is God!

piano

Published with permission of Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann

www.evangelistic-ministries.de

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Gott tut heute noch Wunder

Im Mai dieses Jahres war ich in St. Pölten/Österreich als Sprecher auf einer Konferenz. Pro Gottesdienst konnten wir mehr als 5.000 Besucher begrüßen. Ich sprach immer wieder über Glauben und Vertrauen. In diesen Veranstaltungen saß ein junger Pianist, der ein unlösbares Problem hatte. Durch einen Unfall hatte er sich eine Hand zerquetscht und Teile seiner Finger verloren. Das bedeutet, er würde nie wieder Klavier spielen können. Während der Verkündigung wuchs Glauben in ihm und als wir zum Heilungsgebet riefen, kam auch er zum Gebet und lies sich mit Öl salben. Monate später erfuhr ich, was geschehen war. Er musste immer wieder zum Arzt um den Verband zu wechseln und dabei stellte der Arzt fest, dass etwas nicht normal war. Er sagte: „Hier stimmt etwas nicht, ihre Knochen wachsen nach“. Ist das nicht gewaltig? Im September dieses Jahres gab er sein erstes Konzert. Das ist Gott!

piano

Veröffentlicht mit Erlaubnis von Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann

www.evangelistic-ministries.de

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Three year old boy crossed the federal highway


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Three year old boy crossed the federal Highway

Year 1995. We wanted  to walk with our 2 youngsters in germany Bad Cannstatt. Andre the oldest son  was the fastest by putting on the clothes. In good humor and full of enthusiasm Andre was driving ahead with his vehicle – a children’s tricycle.  At once the enterprising Andre completly was disappeared. Immediately i called the Police and my whole Family. Also neighboring shops and a petrol station was asked to help. First without succes. Only after more hours an employee of the petrol station found the outlier Andre.  The three old Andre unceremoniosly  crossed the federal highway B14. Two trafficlines on the left side and two trafficlines on the right side and in the middle two trafficlines of the tram. Andre want to reach the trainstation. Without protecting hand of god Andre had not survived this trip.

andre

Author: Heidi und Kay Waechter

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3 jähriger Junge überquerte die Bundestrasse

Im Jahr 1995 wollten wir in Deutschland Bad Cannstatt mit unseren 2 Kindern spazieren gehen. Andre der älteste Sohn war der schnellste beim Anziehen seiner Kleidung. In guter Laune und voller Begeisterung fuhr Andre voraus mit seinem Fahrzeug – ein Dreirad für Kinder. Auf einmal war der umtriebige Andre komplett verschwunden. Sofort rief ich die Polizei und meine ganze Familie. Auch benachbarte Geschäfte und eine Tankstelle wurde gebeten, zu helfen. Zunächst ohne Erfolg. Erst nach mehr Stunden fand ein Mitarbeiter der Tankstelle den Ausreißer Andre. Der drei alte Andre überquerte kurzerhand die Bundesstraße B14. Zwei Straßen auf der linken Seite und zwei Straßen auf der rechten Seite und in der Mitte zwei Gleise der Straßenbahn. Andre wollte den Bahnhof besuchen. Ohne Gottes Schutz hätte Andre diesen Kurzausflug nicht überlebt.

andre

Autor: Heidi und Kay Waechter

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Lymph gland cancer


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Healing from Lymph gland cancer

It was 2003. In our busiest time my mother was diagnosed with lymphatic cancer and barely escaped with her live. It was difficult for me to be in the stage of her disease so far away. I live with my family in Germany and my parents lived in Norway. I kept thinking of her, praying for my mother and suffering with my parents. Twice I took free for several weeks in order to be with her. I visited my mom in the hospitals, bought for her and did everything to land a helping hand. She was very weak and my father was desperate. Half the world prayed for her and actually after a terrible year with unspeakable suffering, the situation changed. It was a miracle that the cancer disappeared, although my mother was so weak that even the chemo had to be aborted. However, in all the time I had a supernatural peace and certainty in my heart that my mother would survive. Each man is destined to die once. My mother was allowed to see their grandchildren grow up when she died 10 years after the healing.

bestemo

Author: Heidi Waechter

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Heilung von Lymphdrüsenkrebs

Es war 2003. In unserer arbeitsreichsten Zeit erkrankte meine Mutter an Lymphdrüsenkrebs und kam nur knapp mit dem Leben davon.
Es war schwierig für mich, in der Phase ihres Leidens so weit weg von ihr zu sein. Ich dachte ständig an sie, betete für sie, litt mit ihr. Zweimal nahm ich mir mehrere Wochen frei, um bei ihr sein zu können. Ich besuchte sie in den Kliniken, kaufte für sie ein und tat alles, was ihr eine Hilfe sein könnte. Sie war sehr schwach, und mein Vater war verzweifelt. Die halbe Welt betete für sie, und tatsächlich, nach einem furchtbaren Jahr mit unsausprechlichem Leiden, veränderte sich die Lage. Es war ein echtes Wunder, dass der Krebs wich, obwohl meine Mutter so schwach war, dass die Chemo abgebrochen werden musste. In all der Zeit hatte ich jedoch eine übernatürliche Ruhe und Gewissheit in mir, dass meine Mutter überleben würde.

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, einmal zu sterben. Meine Mutter jedoch durfte ihre Enkel aufwachsen sehen, als sie dann nach 10 Jahre ihrer Heilung verstorben ist.

bestemo

Autor: Heidi Waechter

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Collision with serious injury


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Collision with serious injury

Winter 1966. We were on our way home. It was already dark. The streets were without traffic, when suddenly a truck appeared. It blinked right, but did not move. We could not brake in time with our transporter. We crashed into the back of the truck. I crashed with full force with my stomach on the dashboard, which had a buckle. I could hardly breathe. For me as a little boy, the ride to the next hospital has been very scary, because I was struggling for air. The paramedics tried to reassure me.

Immediately after arriving at the Hospital I was operated, because a ruptured liver of 8 centimeters has been found. In 1966 a ruptured liver of  this size was almost a death sentence. The doctors were fighting for my life. I have been clinically dead. They tried to retrieve my life and they finally succeeded.

That night my family came together for prayer. All shouted fervently to God for help. My mother rang a long time with God, she did not want to lose me. But at some point she gave up and surrendered her will unto God and said to him: „Here, if you wish, you can take my son.“ That must have been the Moment where the miracle began.

After the operation I was brought into a separate tiled room, where I wrestled with death, but Jesus had chosen to bring me back to life. The Following 4 weeks I have been fixed to the bed, that means, I have been tied tightly to the hands and feet. If  I had been moving  myself, the wound would have been torn. 2 weeks I was not allowed to drink and 4 weeks I was forbidden to eat. I got a great number of syringes, I could not count. The doctors had put me in an artificial sleep most of the time. After 6 long weeks I finally was allowed to return home.

All doctors confirmed that this was and is a miracle. Because a ruptured liver of this size normaly led to death. The medical professionist were surprised that I was without secondary symptoms after 6 weeks until this day.

I am firmly convinced that God exists and can perform miracles!

Author and accident victims: Thomas Waechter

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Verkehrsunfall mit schwerer Verletzung

Winter 1966. Wir waren auf dem Heimweg. Es war schon dunkel. Die Straßen waren ohne Verkehr, als plötzlich ein Lastwagen erschien. Er blinkte rechts, bewegte sich aber nicht. Mit unserem Transporter konnten wir nicht mehr rechtzeitig bremsen. Wir krachten in die Rückseite des LKW. Ich stürzte mit voller Wucht mit dem Bauch auf das Armaturenbrett, welches nach außen gewölbt war. Ich konnte kaum atmen. Für mich als kleinen Jungen war die Fahrt zum nächsten Krankenhaus sehr beängstigend, weil ich nach Luft ringen musste. Die Rettungssanitäter versuchten mich zu beruhigen.

Unmittelbar nach dem ich im Krankenhaus angekommen war, wurde ich sofort operiert, weil ein Leberriss von 8 Zentimetern gefunden wurde. Im Jahr 1966 war ein Leberriss in dieser Größe fast ein Todesurteil. Die Ärzte kämpften für mein Leben. Ich war eine Zeitlang sogar klinisch tot gewesen. Sie versuchten mich ins Leben zurückzuholen und es gelang ihnen dann schließlich.

In dieser Nacht kam meine Familie zusammen zum Gebet. Alle riefen inbrünstig zu Gott um Hilfe. Meine Mutter rang eine lange Zeit mit Gott, weil sie mich nicht verlieren wollte. Aber irgendwann gab sie auf und weihte ihren Willen Gott und sprach zu ihm: „Hier wenn Du möchtest kannst Du meinen Sohn haben.“ Das muss der Moment gewesen, als das Wunder begann.

Nach der Operation wurde ich in einem separaten gekachelten Raum gebracht, wo ich wieder mit dem Tode rang, doch Jesus wollte nicht das ich sterbe. Die folgenden 4 Wochen wurde ich im Bett an Händen und Füßen festgebunden. Wenn ich mich bewegt hätte, wäre die Wunde wieder gerissen. 2 Wochen durfte ich nicht und 4 Wochen nicht essen. Ich habe eine große Anzahl von Spritzen, die ich nicht mehr zählen konnte, in dieser Zeit bekommen. Die meiste Zeit haben mich die Ärzte in einen künstlichen Schlaf versetzt. Nach 6 langen Wochen durfte ich endlich nach Hause zurückkehren.

Alle Ärzte bestätigten, dass ein Wunder geschehen war, weil ein Leberriss in dieser Größe normalerweise zum Tode führte. Die Ärzte  waren auch überrascht, dass nach 6 Wochen und bis zum heutigen Tag keine sekundäre Probleme aufgetreten sind.

Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott existiert und auch heute noch Wunder vollbringen kann !

Autor und Unfallopfer: Thomas Waechter

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Bus accident


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Bus accident with railway

 
Zugunglueck_02_450 Zugunglueck_03_450

1972 – We were on the school bus on the road, the bus driver was in a hurry. I saw approaching a train, 300 meters before we had to cross a one unguarded railway crossing. The bus driver gave full throttle. I was scared to death because i knew that’s a disaster. I looked to my companion and said, „That’s it now!“

And already the locomotive pierced in the back of the bus. The bus was ripped open and i saw the front of the locomotive in front of me. The locomotive bored until shortly before my nose through the metal, then finally stopped. I blacked out, I fainted and when I woke up was all the smoke around me. The engine of the bus was in full swing and could not be stopped. The exhaust gases penetrated directly to us. Now I saw the seats. They were moved. There was no center aisle in the bus. We had difficulty and seriously injured we fighting over the seats forward. Back there was no escape.

Some eyewitnesses at the railroad crossing fainted.

All occupants were indeed injured, but all survived this serious accident.
At the point at which the train purely bored, no one is sitting. Normally on this day 35 children would have been on the bus but there were only 8! The newspaper wrote: Like a miracle all children survived. However, I say with full conviction:
Not like miracle but by a miracle all children survived.

Through this experience, I was very traumatized for a long time and in this time Jesus was my therapist and helped me to process this. God does not always save us the hard times, because we intervene in it, but it always helps us through.

Author and accident victims: Thomas Waechter

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Busunglück mit Zug

Zugunglueck_02_450 Zugunglueck_03_450

1972 – Wir fuhren mit dem Schulbus auf der Landstraße, der Busfahrer war sehr in Eile. Ich sah auf einmal dass sich ein Zug aus 300 Meter Entfernung näherte. Der Bahnübergang war unbeschränkt. Der Busfahrer gab Vollgas. Ich war zu Tode erschrocken, weil ich wusste, das dies zu einer Katastrophe führen würde. Ich schaute zu meinem Schulkameraden und sagte: „Das war es jetzt!“

Und schon bohrte sich die Lok in den hinteren Teil des Busses. Der Bus wurde aufgerissen, und dann sah ich die Front der Lokomotive vor mir. Die Lokomotive hatte sich bis kurz vor meiner Nase durch das Metall gebohrt und hat dann schließlich gestoppt. Mir wurde Schwarz vor Augen und fiel dann in Ohnmacht. Als ich aufwachte, war lauter Rauch um mich herum. Der Motor des Busses war in vollem Gange und konnte nicht gestoppt werden. Die Abgase drangen direkt zu uns hindurch. Nun sah ich die Sitze. Sie waren verschoben. Es gab kein Mittelgang mehr in dem Bus. Mit Schwierigkeiten kämpften wir uns über die Sitze nach vorne. Hinten  gab es kein Entrinnen.

Einige Augenzeugen waren vor dem Bahnübergang in Ohnmacht gefallen.

Alle Insassen waren in der Tat schwer verletzt, aber alle haben den schweren Unfall überlebt.
An dem Punkt, an dem der Zug sich rein gebohrt hatte, saß niemand. Normalerweise wären 35 Kinder an diesem Tag im Bus gesessen, aber es waren nur 8! Die Zeitung schrieb: Wie durch ein Wunder überlebten alle Kinder.  Ich sage jedoch mit voller Überzeugung:
Nicht wie durch ein Wunder, sondern durch ein Wunder überlebten alle Kinder.

Durch diese Erfahrung war ich für eine lange Zeit sehr traumatisiert und in dieser Zeit war Jesus mein Therapeut und hat mir geholfen, dies zu verarbeiten. Gott bewahrt uns nicht immer vor harten Zeiten, weil wir darin reifen, aber er hilft uns immer hindurch.

Autor und Unfallopfer: Thomas Waechter

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