Eastern – Ostern


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Easter – meaning

Palm Sunday, we remember that Jesus entered Jerusalem and was celebrated like the World Cup winner.
This marks the beginning of Kar-week, Kar = grief and lament, because Jesus was mistreated, mocked, rejected, wrongly accused, pushed around, … and finally innocently sentenced to death. It looks like a glitch, but it’s God’s salvation plan because there is a virus more dangerous than Corona. namely the virus „Amartia“ (sin) which definitely brings death.

Jesus knows that this has to happen because he has the mission to sacrifice his life for all to admit forgiveness for their sins (that is, for all of us) and also want (unfortunately, not all of them want, but this have consequences) Jesus suffered insanely, so that we are spared a fate like his, if we were to stand before God’s judge e.g. because of our arrogance … Then Jesus can relieve those who have entrusted his life to him, unfortunately not the others, because if you don’t want to have anything to do with someone, then you can’t expect anything from him. Jesus died out of love for us, for us, although he did not know us. What a love dying for strangers is part of it. In every other religion, man has to approach God and achieve enormous things, in christianity it is the other way round. God extends his hand, he comes towards us in Jesus. He gives us the hand of reconciliation. We just have to accept it.

Easter – death – burial – but Jesus overcame death, he defeated this arch enemy and lets us share in his victory, because God promised it. Anyone who believes what the Bible says about it and that he was sent by God to save men will receive a completely renewed and eternal life from God. The soul is safe beyond earthly death, so saved.

God made man fellowship with him, Adam and Eve messed it up and we’re no better. Honestly, most of us don’t care about God. We no longer live in relationship with God, but that is our destiny. If this connection to God is missing, we are lost and keep discovering an emptiness within us that we cannot get filled because God has reserved this spot in our hearts for himself. We only find lasting and deep fulfillment in a life with God. – Jesus is the bridge, that’s why Easter.

Green Thursday:
Communion in the church: as a reminder of the last meal of Jesus with his friends before his death

Good Friday:
Devotion in the Church: Quiet day of reflection on your own life and relationship with God that brings forgiveness, new beginnings and friendship

Holy Saturday: Lent (since Ash Wednesday) is over. In the night from Saturday to Sunday we remember: Jesus received life back, he was the ransom for our sins.

Easter Sunday:
Festival service: Jubilation – reminder that Jesus is no longer in the grave, but lives and meets his friends (resurrection from death) and strangers

Easter Monday:
Reminder, Jesus returns to where he came from: in God’s heavenly kingdom, into that too
we get to death if we entrust our lives to God and live as He pleases.

Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: James Chan
Author: Gabriele Waechter


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Ostern – Bedeutung

Palmsonntag, wir erinnern uns, Jesus zog in Jerusalem ein und wurde wie der WM-Sieger gefeiert.
Das markiert den Anfang der Kar-Woche, Kar = Trauer und Klage, denn Jesus wurde misshandelt, verspottet, abgelehnt, zu Unrecht angeklagt, herumgestoßen, … und schließlich unschuldig zum Tod verurteilt. Es sieht wie eine Panne aus, doch es ist Gottes Rettungsplan, denn es gibt einen gefährlicheren Virus als Corona. nämlich den Virus „Amartia“ (Sünde) der ganz sicher den Tod bringt.

Jesus weiß, dass das geschehen muss, denn er hat den Auftrag sein Leben als Opfer für all diejenigen
hinzugeben die Vergebung für ihre Sünden brauchen (also für uns alle) und auch wollen (das sind leider nicht alle und das hat Folgen). Jesus hat wahnsinnig gelitten, damit uns ein Schicksal wie seines erspart bleibt, wenn wir einst vor Gottes Richterstuhl z.B. wegen unserer Überheblichkeit… stehen. Dann kann Jesus die entlasten die ihm sein Leben anvertraut haben, die anderen leider nicht, denn wenn man mit jemanden nichts zu tun haben will, dann kann man auch nichts von ihm erwarten. Jesus starb aus Liebe zu uns, für uns, obwohl er uns nicht kannte. Welch eine Liebe. Sterben für Unbekannte da gehört schon was dazu. In jeder anderen Religion muss sich der Mensch Gott nähern und enormes leisten, im Christentum ist es umgekehrt. Gott streckt die Hand aus, er kommt in Jesus auf uns zu. Er reicht uns die Hand der Versöhnung. Wir müssen sie nur annehmen.

Ostern – Tod – Grablegung – doch Jesus überwand den Tod, er besiegte diesen Erzfeind und lässt uns Anteil haben an seinem Sieg, denn so hat es Gott versprochen. Jeder der das glaubt was in der Bibel darüber steht und daran, dass ER von Gott als Retter der Menschen gesandt wurde, der wird ein rund-um erneuertes und ewiges Leben von Gott erhalten. Die Seele ist in Sicherheit über den irdischen Tod hinaus, also gerettet.

Gott schuf den Menschen zur Gemeinschaft mit ihm, Adam und Eva haben das versemmelt und wir sind nicht besser. Mal ehrlich, Gott ist den meisten von uns egal. Wir leben nicht mehr in Beziehung zu Gott, das aber ist unsere Bestimmung. Fehlt diese Verbindung zu Gott, sind wir verloren und entdecken immer wieder eine Leere in uns, die wir nicht gefüllt bekommen, weil Gott diesen Flecken in unserm Herzen für sich selbst reserviert hat. Wir finden dauerhaft und tief nur Erfüllung in einem Leben mit Gott. – Jesus ist die Brücke, deshalb Ostern.

Grün-Donnerstag:
Abendmahl in der Kirche: als Erinnerung an das letzte Mahl Jesu mit seinen Freunden vor seinem Tod

Karfreitag:
Andacht in der Kirche: Stiller Tag der Reflektion über das eigene Leben und die Beziehung zu Gott die Vergebung, Neuanfang und Freundschaft bringt

Kar-Samstag: die Fastenzeit (seit Aschermittwoch) ist vorüber. In der Nacht von Samstag auf Sonntag erinnern wir uns daran: Jesus erhielt das Leben zurück, er war das Lösegeld für unsere Sünden.

Ostersonntag:
Festgottesdienst: Jubel – Erinnerung daran, Jesus ist nicht mehr im Grab, sondern lebt und begegnet seinen Freunden (Auferstehung vom Tod) und Fremden

Ostermontag:
Erinnerung daran, Jesus kehrt dorthin zurück von wo er kam: in Gottes himmlisches Reich, in das auch
wir nach dem Tod gelangen, wenn wir unser Leben Gott anvertrauen und leben wie es ihm gefällt.

Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: James Chan
Autor: Gabriele Waechter

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Unforgettable – Unvergessen



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Unforgettable

Sometimes nobody seems to notice me.Nobody calls. Nobody comes over. Nobody writes. Am I existing?
Everyone is busy mastering life, busy in meeting expectations and creating some freedom for themselves busy in using it before sinking tired into the pillow. Another precious day past without the elementary man needs: relationship.

And what about the weekend? Free at last. Finally rest. Finally sleep in. There’s desire forfellowship, but more than submerging into the crowd is usually not possible, because the wheel keeps turning. Only a few hours, then everyone is busy again. And me? To forget. Do others feel forgotten too and therefore plunge into the important insignificances so as not to feel the pain of being forgotten? Or is it just me who feels forgotten because my life is so quiet? Maybe others don’t notice that there are only bills and advertisements in their mailboxes, that only someone calls if something went wrong or something needs to be done urgently and that no one is coming over because they are not at home but fled? We are created as a counterpart. We need relationships to flourish, to really live.Forgotten. Forgotten by people, but not by God.      Video youtube: Israel Houghton I am not forgotten    https://youtu.be/5L9n_Tb3PRc

Isaiah 49, 14 + 15

14 But Zion said, The LORD hath forsaken me, and my Lord hath forgotten me.

15 Can a woman forget her sucking child, that she should not have compassion on the son of her womb? yea, they may forget, yet will I not forget thee.

Source: „King James Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Picture: https://pixabay.com/de/ Photographer: StockSnap
Author: Gabriele Waechter


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Unvergessen

Manchmal scheint niemand von mir Notiz zu nehmen.
Keiner ruft an. Keiner kommt vorbei. Keiner schreibt. Existiere ich überhaupt?

Alle sind beschäftigt das Leben zu meistern, die Erwartungen zu erfüllen und nebenbei noch etwas Freiraum für sich selbst zu schaffen und den zu nutzen bevor sie müde in die Kissen sinken. Wieder ein kostbarer Tag vorbei ohne das elementare das der Mensch braucht: Beziehung.

Und am Wochenende? Endlich frei. Endlich Ruhe haben. Endlich mal ausschlafen. Sehnsucht nach
Gemeinschaft, doch mehr als untertauchen in der Masse geht meist nicht, denn das Hamsterrad dreht sich weiter. Ein paar Stunden, dann sind wieder alle beschäftigt. Und ich? Vergessen.

Ob sich die anderen auch vergessen fühlen und deshalb in die Aktivitäten in die so wichtigen Unwichtigkeiten stürzen, um den Schmerz des Vergessenseins nicht zu spüren? Oder bin nur ich es, die sich vergessen fühlt, weil es so ruhig ist in meinem Leben?

Vielleicht fällt es den anderen nicht auf, dass nur Rechnungen und Werbung im Briefkasten sind, dass nur jemand anruft wenn was danebengeht oder etwas dringend erledigt werden soll und das keiner zu Besuch kommt, weil sie ja nicht zuhause sondern geflüchtet sind?

Wir sind als Gegenüber geschaffen. Wir brauchen Beziehungen um aufzublühen, um wirklich zu leben.

Vergessen. Von Menschen vergessen, aber nicht von Gott.
Video youtube: Israel Houghton I am not forgotten    https://youtu.be/5L9n_Tb3PRc

Jesaja 49, 14 + 15

14 Die Zionsstadt* klagt: »Der HERR hat mich verlassen, mein Gott hat mich vergessen!«

15 Doch der HERR sagt: »Bringt eine Mutter es fertig, ihren Säugling zu vergessen? Hat sie nicht Mitleid mit dem Kind, das sie in ihrem Leib getragen hat? Und selbst wenn sie es vergessen könnte, ich vergesse euch nicht!

Quelle: „Gute Nachricht Bibel“ – Homepage www.die-bibel.de
Bild: https://pixabay.com/de/ Fotograf: StockSnap
Autor: Gabriele Waechter

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A kiosk for Mama Dafine – Ein Kiosk für Mama Dafine



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A kiosk for Mama Dafine

I am called Mama Dafine. I am a mother of 5 children. My husband left me during my last pregnancy because one of my children is disabled. In Uganda it is a shame to give birth to a disabled child. He left me alone with all the problems.

With the help from „hope4your.life“ my dearest wish comes true:

I can open a kiosk to make a living for myself and my 5 children. I can sew well and want to sell my own things there. For example, I sew washable hygiene items for women.

I want my eldest daughter to go to school, she had to help me around the house. If we make enough money, she can go to school.

Thank you, hope4your.life


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Ein Kiosk für Mama Dafine

Man nennt mich Mama Dafine. Ich bin Mutter von 5 Kindern. Mein Mann hat mich während der letzten Schwangerschaft verlassen, denn eines meiner Kinder ist behindert. In Uganda ist es eine Schande ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Er hat mich mit all den Problemen alleine gelassen.

Dank „hope4your.life“ geht mein sehnlichster Wunsch in Erfüllung:

Ich kann einen Kiosk eröffnen, um den Lebensunterhalt für mich und meine 5 Kinder zu erwirtschaften. Ich kann gut nähen und will dort meine selbst geschneiderten Dinge verkaufen. Ich nähe zum Beispiel waschbare Hygieneartikel für Frauen.

Ich möchte, dass meine älteste Tochter in die Schule gehen kann, sie musste mir im Haushalt helfen. Wenn wir genug Geld verdienen, dann kann sie zur Schule gehen.

Danke, hope4your.life

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The fight back in life – Der Kampf zurück ins Leben


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The fight back in life

Today I would like to write a few lines about Sascha, my former colleague. I was impressed by his life path, his inner attitude, his hope. I am sure, if you read his book, it will touch you.

At 27, Sascha Koller was diagnosed with malignant brain cancer. But he is operated on successfully and is considered cured. With a book and the successful ascent of Kilimanjaro he wants to encourage others.

A book about hope, courage and pleasure for life


Sascha is an endurance athlete, in April 1999 he felt a slight dizziness while jogging and put this down to a overwork. He went to the doctor, who prescribed homeopathic medicinal products for him and sent him away again. But the dizziness came back. The complaints increased. „I went to an ear, nose and throat specialist, but she couldn’t find anything. But at least she sent me to a neurologist, who finally found out what I had,“ says Sascha Koller. The then 27-year-old had cancer: a malignant tumor, the size of a golf ball, proliferated in his head and pressed on the cerebellum. What followed was a 13-hour operation that was successful, followed by radiation and chemotherapy for several weeks. He lost 17 kg and lost the desire to live many times. He says:

„Again and again I was about to give up, I didn’t want to live anymore“. Sascha also tells of the glimpses of light that he always had and the new hope that he could draw that his family and friends would have helped him a lot. 20 months after the operation, he was again able to work as a copywriter in an advertising agency.

He started sports training and was soon able to take part in the small fun runs again. In 2002 he ran a marathon in Munich and when he crossed the finish line it was an incredible moment. „A shiver ran down my spine, that was fantastic,“ he recalls.

He soon turned to another sport: mountain hiking. During a rehabilitation stay in Freiburg he drove to the Swiss mountains, when he saw the Eiger, Mönch and Jungfrau he was gripped by the mountains. Sascha spent his first hiking holiday in 2004 and has been doing it regularly ever since.

But how did Mount Kilimanjaro come up? The highest mountain in Africa? – Sascha says that he read Ernest Hemingway’s book ‚Schnee am Kilimandscharo‘ during chemotherapy. It was fascinating, he really wanted to climb this mountain. And he did! Sascha Koller was breathing hard but overjoyed on August 21, 2009 at the summit.

In 1999 Sascha was diagnosed with cancer.

Exactly ten years later he stood on the summit of the 5895 meter high Kilimanjaro in Tanzania.

It is a miracle!

The Bible says: Faith moves mountains – Biblical faith actually means: trust.
Mark 9, 23

Reading samples and multimedia show

Sascha wrote the book „From cancer patient to Kilimanjaro mountaineer“
and he regularly holds readings and multivision shows.“

More Info: www.saschakoller.de.


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Der Kampf zurück ins Leben

Heute möchte ich ein paar Zeilen über Sascha, meinen ehemaligen Kollegen schreiben. Sein Lebensweg, seine innere Haltung, seine Hoffnung haben mich beeindruckt. Ich bin sicher, wenn Du sein Buch liest, wird es auch Dich berühren.

Mit 27 erhält Sascha Koller die Diagnose bösartiger Hirntumor. Doch er wird erfolgreich operiert und gilt als geheilt. Mit einem Buch und der gelungenen Besteigung des Kilimandscharo möchte er anderen Mut machen.

Ein Buch über Hoffnung, Mut und die unbändige Lust am Leben

Sascha ist Ausdauersportler, im April 1999 verspürte er beim Joggen einen leichten Schwindel und schob dies auf eine Überarbeitung. Er ging zum Arzt, dieser verschrieb ihm homöopathische Mittel und schickte ihn wieder weg. Doch der Schwindel kam wieder. Die Beschwerden nahmen zu. „Ich ging zu einer HNO-Ärztin, doch diese konnte auch nichts feststellen. Immerhin aber schickte sie mich zu einem Neurologen, und der fand dann schließlich heraus, was ich hatte“, erzählt Sascha Koller. Der damals 27-Jährige hatte Krebs: Ein golfballgroßer, bösartiger Tumor wucherte in seinem Kopf und drückte auf das Kleinhirn.

Was folgte, waren eine 13-stündige Operation, die erfolgreich verlief, eine anschließende Bestrahlung sowie eine mehrwöchige Chemotherapie. Er  nahm 17 Kilogramm ab und verlor so manches Mal die Lust am Leben. Er sagt:

„Immer wieder war ich kurz vor dem Aufgeben, ich wollte nicht mehr leben“. Sascha erzählt auch von den Lichtblicken die er immer wieder gehabt hatte und die neue Hoffnung die er schöpfen konnte, seine Familie und Freunde hätten ihm dabei sehr geholfen. 20 Monate nach der OP konnte er wieder als Texter in einer Werbeagentur arbeiten.

 

Er begann mit dem Sporttraining und konnte bald wieder an den kleinen Volksläufen teilnehmen. 2002 lief er einen Marathon in München und als er da über die Ziellinie gelaufen sei, sei das ein unglaublicher Moment gewesen. „Da lief mir ein Schauer über den Rücken, das war fantastisch“, erinnert er sich.

 

Bald wandte er sich einer anderen Sportart zu: Bergwandern. Während einem Reha-Aufenthalt in Freiburg fuhr er in die Schweizer Berger, als er Eiger, Mönch und Jungfrau erblickte packte es ihn, die Berge ließen ihn nicht mehr los. 2004 verbrachte Sascha seinen ersten Wanderurlaub und tut dies seitdem regelmäßig.

 

Aber wie kam es zur Besteigung des Kilimandscharo? Dem höchsten Berg Afrikas? – Sascha erzählt, dass er während der Chemotherapie das Buch ‚Schnee am Kilimandscharo’ von Ernest Hemingway gelesen. Es war faszinierend, er wollte unbedingt diesen Berg besteigen. Und das tat er! Schwer atmend, aber überglücklich stand Sascha Koller am 21. August 2009  auf dem Gipfel.

1999 wurde bei Sascha Krebs diagnostiziert.

Genau zehn Jahre später stand er auf dem Gipfel des 5895 Meter hohen Kilimandscharo in Tansania.

 

Es ist ein Wunder!

Die Bibel sagt: Glaube versetzt Berge – biblischer Glaube bedeutet eigentlich: Vertrauen.
Markus 9, 23

Sascha hat es erlebt, er hatte großes Vertrauen, dass da im Universum jemand ist, der ihm hilft
das Ziel zu erreichen.

Lesung und Multimedia-Show

Sascha Koller hat das Buch „Vom Krebspatienten zum Kilimandscharo-Bergsteiger“ geschrieben und veranstaltet regelmäßig Lesungen und Multivisionsshows.

Mehr Informationen unter www.saschakoller.de. 

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My miracle is Eli – Mein Wunder ist Eli



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My miracle is Eli

This is my miracle. His name is Eli. Let me explain you why he is a miracle. Considering how many friends of mine have lost a baby or are struggling to conceive, I thank God that this boy came into being! When God put on our heart to become parents, he had already prepared a timetable for everything. I had fixed an appointment with the doctor 6 month before. After we felt that we wanted a baby, I decided to remove my family planning method. Had that appointment been some days later, Eli would not be here.

During the pregnancy we felt that we should give Eli a name to proclaim that God will be exalted through the life of this young boy. I had typhoid 4 times during the second and third trimester. Had it been during the first trimester…it might have lead to miscarriage or stillbirth. One doctor said the cord was around the neck and the baby cannot move anymore to change that. The next scan showed that the cord was not around the neck! There are so many things in which God has shown his glory in Elis life already! God told me to put the date for induction on the 29th….Reaching there they told me that the cervix had started to dilate. Everything was perfectly on time. We are very grateaful that he is healthy and developing well. He came 13 days late so the doctors decided to induce but we hade a quick and uncomplicated delivery.

Author: Judith


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Mein Wunder ist Eli

Dies ist mein Wunder. Sein Name ist Eli. Ich will Dir erklären warum er ein Wunder ist.

Bedenkt, wie viele Freunde von mir ein Baby verloren haben oder darum kämpfen Eltern zu werden. Ich danke Gott, dass dieser Junge ins Leben gerufen wurde! Als Gott in unser Herz legte, Eltern zu werden, hatte er schon einen Zeitplan für alles vorbereitet. 6 Monate zuvor hatte ich einen Arzttermin vereinbart. Nachdem wir fühlten, dass wir ein Baby wollten, beschloss ich, meine Familienplanungsmethode über Bord zu werfen. Wäre dieser Termin einige Tage später gewesen, wäre Eli nie geboren.

Während der Schwangerschaft fühlten wir, dass wir Eli einen Namen geben sollten, um zu verkünden , dass Gott durch das Leben dieses kleinen Jungen geehrt wird. Ich hatte während des zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittels 4 Mal Typhus. Hätte ich während des ersten Schwangerschaftsdrittels Typhus gehabt hätte dies zu einer Fehl- oder Totgeburt führen können. Bei einem Arzttermin sagte mir der Arzt, dass die Nabelschnur um den Hals des Baby gewickelt ist und das Baby sich auch nicht mehr bewegen kann um das zu ändern. Der nächste Scan zeigte dann, dass die Nabelschnur nicht mehr um den Hals gewickelt war! Es gibt so viele Dinge, in denen Gott seine Herrlichkeit in Elis Leben bereits gezeigt hat! Der eigentliche Geburtstermin war bereits 13 Tage überschritten, so dass die Ärzte beschlossen die Geburt einzuleiten. Gott sagte mir ich solle das Datum für die Geburtseinleitung auf den 29….. festlegen. Als wir im Krankenhaus ankamen erzählte man mir, dass der Gebärmutterhals sich bereits zu erweitern begann. Alles war perfekt und pünktlich. Gott sei Dank hatte ich eine schnelle und unkomplizierte Geburt.

Wir sind sehr dankbar, dass Eli gesund zur Welt kam und sich bisher gut entwickelt.

Autor: Judith

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Healed from Fibromyalgia – Geheilt von Fibromyalgia


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Healed from Fibromyalgia

A few years ago, I suffered from Fibromyalgia, disc problems and overloading my joints. The pain lasted for many months. Nothing seemed to help. Even the painkillers could hardly provide relief to me. Fibromyalgia results in the limitations of the musculoskeletal system. Therefore I had great difficulties to move, almost everything was hurting. Since I live on the fourth floor, a building without an elevator, I managed hardly to go upstairs. When I finally reached the top I dragged myself on the sofa to rest for a while. On my job, I could not pursue more and even running the household was a great effort for me. My whole body was in a state of emergency.

I cried out to God for help and there were alot of questions beeing unanswered. Since I had already experienced good stuff with my God and faith was growing, I knew Jesus could snap his finger and I would be healthy again. But he did not.

Instead he drew me very close to his Father’s heart in heaven. Gradually I understood, God is not interested in effort, he is more interested in my heart. Who am I? I unterstood, I could give and receive anything, without effort.  I had to rely on him, and on others for help. But fear crept in.

But after a while I recognized my heart was getting calm. I knew God was here. Amid this difficult and painful situation, God had a solution. I committed my entire being to God and all my questions I confided to him. Finally I understood: I am a beloved child of God, no matter who I am and no matter what I can do or can not do. I’m loved by God. From that moment on I put my trust in him. Now, I was ready to accept my situation for now. Again I asked God  to cure me.

In November 2013 I attended a conference, the main theme was „healing“. The teachings were on what the Bible says about healing and what it means for us today. It was made clear: Jesus wants to heal. Yesterday, today and he will do it in the future. I was moved by the holy Spirit to pray for others, but felt a great pain myself.

„Lord, if you would cure me, then I would be a living witness of your glory“, this has been my prayer.

Finally I allowed others to pray for me and the miracle happened. Two worshipers were praying for me and the disease left my body!  Amazing. The two proclaimed that Jesus is stronger than any disease and that he has defeated the powers of darkness already. I felt the disease wandering over my legs out into the soil. Now I knew, I was free and healed! I was hopping around and have been able to move properly again, without pain.

But during nighttime the pain came back. I commaned the pain to leave in the Name of Jesus! And it went away. The pain didn’t belong to me. I hadn’t been willing to accept this pain any longer. Since then, I am free from Fibromyalgia and of the intervertebral disc problems.

God has healed me as a result of his great great love.  I am thankful and he deserve all honor !!!

Author: Monika Fechter August 2016

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Heilung von Fibromyalgie

Vor ein paar Jahren litt ich an Fibromyalgie, Bandscheibenproblemen und einer Überlastung meiner Gelenke. Die Schmerzen dauerten über viele Monate an. Nichts schien zu helfen. Selbst die Schmerzmittel konnten mir kaum Linderung verschaffen. Die Fibromyalgie, führte zu Einschränkungen meines Bewegungsapparates. Ich hatte große Mühe mich zu bewegen, alles tat weh. Da ich im vierten Stock wohne, ohne Aufzug, schaffte ich es an manchen Tagen kaum mehr die Treppe hoch. War ich dann endlich oben angekommen schleppte ich mich auf mein Sofa um erst mal auszuruhen. Meiner Arbeit konnte ich nicht mehr nachgehen und selbst den Haushalt zu führen war inzwischen eine große Anstrengung für mich. Alles tat weh. Mein ganzer Körper war im Ausnahmezustand.

Ich schrie zu Gott. Betete sehr viel in dieser Zeit und hatte viele Fragen an Gott. Da ich schon Einiges mit meinem Gott erlebt hatte und mein Glaube gewachsen war, wusste ich: Jesus kann mit dem Finger schnippen und ich bin gesund. Aber so machte er es nicht.

Erst mal hat er mich ganz nahe an das Herz des Vaters im Himmel gezogen. Nach und nach verstand ich, dass es bei Gott nicht um Leistung geht, sondern ums Sein. Wer war ich denn noch, wenn ich nichts mehr bringen konnte? Nichts leisten. Nicht arbeiten. Auf Hilfe von anderen angewiesen. Auch die Angst wie es weitergehen sollte hatte sich eingeschlichen.

Doch dann wurde mein Herz ruhig. Gott war da. Inmitten dieser schwierigen und schmerzhaften Situation und er hatte eine Lösung für mich. Mein ganzes Sein und all meine Fragen vertraute ich ihm an. Endlich verstand ich in der Tiefe, dass ich Gottes geliebtes Kind bin, egal wie es mir geht und egal was ich tun kann oder auch nicht tun kann. Und ich vertraute darauf, dass er mich helfen würde. Ich war bereit meine Situation anzunehmen, aber keinen Tag länger als nötig. Ich bat Gott erneut um Heilung.

Im November 2013 besuchte ich eine Konferenz zum Thema Heilung. Es ging darum was in der Bibel über Heilung steht und was es für uns heute bedeutet. Jesus will heilen. Heute genauso wie früher. Ich betete für andere Menschen und hatte dabei selbst große Schmerzen. So, dass ich Mühe hatte zu stehen.

„Herr, wenn du mich heilen würdest, dann wäre ich ein lebendiges Zeugnis deiner Herrlichkeit.“ Das war mein Gebet.

Endlich ließ ich auch für mich um Heilung beten und Gott tat ein Wunder. Zwei Beter beteten für mich und die Krankheit wich aus meinem Körper. Sie proklamierten, dass Jesus stärker ist als alle Krankheit und dass er die Mächte der Finsternis besiegt hat. Ich konnte es spüren wie die Krankheit über meine Beine hinaus in den Boden wanderte.  Jetzt war ich frei und geheilt. Ich hüpfte herum, konnte mich wieder richtig bewegen und hatte keine Schmerzen mehr.

In der Nacht kamen Schmerzen zurück. Ich befahl ihnen im Namen Jesu wieder zu gehen. Ich war nicht mehr bereit diese Schmerzen anzunehmen. Sie gehörten nun nicht mehr zu mir. Seither bin ich frei von der Fibromyalgie und auch von den Bandscheibenproblemen.

Gott hat mich geheilt, durch seine Liebe, ihm sei Dank und alle Ehre!!

Autor: Monika Fechter August 2016

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Various miracles – Unterschiedliche Wunder


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Various miracles by evangelistic services

Wonderful conversions and healings we experienced. A woman who was unable to move her hand was completely healed after prayer and was pleased that she was able to move his hand against. A man testified during the prayer that he felt a heat wave and after that all pain from his leg had gone. A woman told me that her friend, for we had prayed years ago, has been totally cured of cancer. The doctors of the University Hospital Tübingen could not believe that, but confirmed this miracle. Another woman was healed of a bowel disease, which doctors their confirmed.

wilfried mann

Published with permission of Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann http://www.evangelistic-ministries.de/

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Verschiedene Wunder bei evangelistischen Dienste

Wunderbare Bekehrungen und Heilungen durften wir erleben. Eine Frau, die Ihre Hand nicht mehr bewegen konnte, war nach dem Gebet völlig geheilt und freute sich, dass sie die Hand wider bewegen konnte. Ein Mann bezeugte, während dem Gebet durchfuhr mich eine Hitzewelle und alle Schmerzen aus meinem Bein waren verschwunden. Eine Frau berichtete mir, dass ihre Freundin, für die wir vor Jahren gebetet hatten, total von Krebs geheilt wurde. Die Ärzte der Universitätsklinik Tübingen konnten das nicht glauben, bestätigten aber dieses Wunder. Eine weitere Frau wurde von einer Darmerkrankung geheilt, was die Ärzte ihr bestätigten.

wilfried mann

Veröffentlicht mit Erlaubnis von Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann http://www.evangelistic-ministries.de/

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Bones regrow at Pianist after accident – Knochen wachsen nach bei Pianist


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Bones regrow at Pianist after accident

In May this year I was in St. Pölten / Austria as a speaker at a conference. Pro service we were more than 5,000 visitors welcome. I always spoke about faith and trust. In these events, sat a young pianist who had an unsolvable problem. Due to an accident, he had a hand crushed and lost part of his finger. This means he would never be able to play the piano. While proclaiming faith grew in him and when we called for healing prayers, he also came to pray and read to anoint with oil. Months later I learned what had happened. Again an again he had to go to the doctor for changing the bandage and thereby found the doctor that something was not normal. He said, „Something’s wrong here, your bones regrow“. Is not that tremendous? In September this year he gave his first concert. This is God!

piano

Picture: Waechter-Media Photographer: Thomas Waechter
Published with permission of Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann www.evangelistic-ministries.de

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Knochen wachsen nach bei einem Pianist nach einem Unfall

Im Mai dieses Jahres war ich in St. Pölten/Österreich als Sprecher auf einer Konferenz. Pro Gottesdienst konnten wir mehr als 5.000 Besucher begrüßen. Ich sprach immer wieder über Glauben und Vertrauen. In diesen Veranstaltungen saß ein junger Pianist, der ein unlösbares Problem hatte. Durch einen Unfall hatte er sich eine Hand zerquetscht und Teile seiner Finger verloren. Das bedeutet, er würde nie wieder Klavier spielen können. Während der Verkündigung wuchs Glauben in ihm und als wir zum Heilungsgebet riefen, kam auch er zum Gebet und lies sich mit Öl salben. Monate später erfuhr ich, was geschehen war. Er musste immer wieder zum Arzt um den Verband zu wechseln und dabei stellte der Arzt fest, dass etwas nicht normal war. Er sagte: „Hier stimmt etwas nicht, ihre Knochen wachsen nach“. Ist das nicht gewaltig? Im September dieses Jahres gab er sein erstes Konzert. Das ist Gott!

piano

Bild: Waechter-Media Fotograf: Thomas Waechter
Veröffentlicht mit Erlaubnis von Evangelist Wilfried Mann
Author: Wilfried Mann www.evangelistic-ministries.de

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3 year old boy crossed the federal highway – 3 jähriger Junge überquerte die Bundestrasse


andre
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Three year old boy crossed the federal Highway

Year 1995. We wanted to walk with our 2 youngsters in germany Bad Cannstatt. Andre the oldest son was the fastest by putting on the clothes. In good humor and full of enthusiasm Andre was driving ahead with his vehicle – a children’s tricycle. At once the enterprising Andre completly was disappeared. Immediately i called the Police and my whole Family. Also neighboring shops and a petrol station was asked to help. First without succes. Only after more hours an employee of the petrol station found the outlier Andre. The three old Andre unceremoniosly crossed the federal highway B14. Two trafficlines on the left side and two trafficlines on the right side and in the middle two trafficlines of the tram. Andre want to reach the trainstation. Without protecting hand of god Andre had not survived this trip.

Author: Heidi und Kay Waechter

andre
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3 jähriger Junge überquerte die Bundestrasse

Im Jahr 1995 wollten wir in Deutschland Bad Cannstatt mit unseren 2 Kindern spazieren gehen. Andre der älteste Sohn war der schnellste beim Anziehen seiner Kleidung. In guter Laune und voller Begeisterung fuhr Andre voraus mit seinem Fahrzeug – ein Dreirad für Kinder. Auf einmal war der umtriebige Andre komplett verschwunden. Sofort rief ich die Polizei und meine ganze Familie. Auch benachbarte Geschäfte und eine Tankstelle wurde gebeten, zu helfen. Zunächst ohne Erfolg. Erst nach mehr Stunden fand ein Mitarbeiter der Tankstelle den Ausreißer Andre. Der drei alte Andre überquerte kurzerhand die Bundesstraße B14. Zwei Straßen auf der linken Seite und zwei Straßen auf der rechten Seite und in der Mitte zwei Gleise der Straßenbahn. Andre wollte den Bahnhof besuchen. Ohne Gottes Schutz hätte Andre diesen Kurzausflug nicht überlebt.

Autor: Heidi und Kay Waechter

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Healing from Lymph gland cancer – Heilung von Lymphdrüsenkrebs


bestemo
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Healing from Lymph gland cancer

It was 2003. In our busiest time my mother was diagnosed with lymphatic cancer and barely escaped with her live. It was difficult for me to be in the stage of her disease so far away. I live with my family in Germany and my parents lived in Norway. I kept thinking of her, praying for my mother and suffering with my parents. Twice I took free for several weeks in order to be with her. I visited my mom in the hospitals, bought for her and did everything to land a helping hand. She was very weak and my father was desperate. Half the world prayed for her and actually after a terrible year with unspeakable suffering, the situation changed. It was a miracle that the cancer disappeared, although my mother was so weak that even the chemo had to be aborted. However, in all the time I had a supernatural peace and certainty in my heart that my mother would survive. Each man is destined to die once. My mother was allowed to see their grandchildren grow up when she died 10 years after the healing.

Author: Heidi Waechter

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Heilung von Lymphdrüsenkrebs

Es war 2003. In unserer arbeitsreichsten Zeit erkrankte meine Mutter an Lymphdrüsenkrebs und kam nur knapp mit dem Leben davon. Es war schwierig für mich, in der Phase ihres Leidens so weit weg von ihr zu sein. Ich dachte ständig an sie, betete für sie, litt mit ihr. Zweimal nahm ich mir mehrere Wochen frei, um bei ihr sein zu können. Ich besuchte sie in den Kliniken, kaufte für sie ein und tat alles, was ihr eine Hilfe sein könnte. Sie war sehr schwach, und mein Vater war verzweifelt. Die halbe Welt betete für sie, und tatsächlich, nach einem furchtbaren Jahr mit unsausprechlichem Leiden, veränderte sich die Lage. Es war ein echtes Wunder, dass der Krebs wich, obwohl meine Mutter so schwach war, dass die Chemo abgebrochen werden musste. In all der Zeit hatte ich jedoch eine übernatürliche Ruhe und Gewissheit in mir, dass meine Mutter überleben würde.

Jeder Mensch ist dazu bestimmt, einmal zu sterben. Meine Mutter jedoch durfte ihre Enkel aufwachsen sehen, als sie dann nach 10 Jahre ihrer Heilung verstorben ist.

Autor: Heidi Waechter

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