Ukraine – Musik gegen Hoffnungslosigkeit

Musik gegen Hoffnungslosigkeit

Er heißt Daniel, ist fast 15 Jahre alt und lebt in der Urkaine. Er ist sehr klug, geht gerne in die Schule und hat in allen Fächern gute Noten. Daniel wächst bei einer Pflegemutter auf, die sich um weitere Pflegekinder kümmert. Die Atmosphäre ist liebevoll, doch von Armut geprägt.

Seine Liebe gehört Gott und der Musik. Die Musik verleiht ihm Flügel, sie ermöglicht es ihm den Schwierigkeiten des Alltags zu entfliehen. Die Pflegemutter ist an Krebs erkrankt, nun muss er neben der Schule auch daheim schon „seinen Mann stehen“.

Daniel geht in die Musikschule, hat auch schon Auszeichnungen bekommen, doch sein Instrument ist defekt. Viele Tasten bleiben einfach hängen. Ein Instrument kann sich die Familie nicht leisten.

hope4your.life konnte den jungen Mann mit einem Akkordeon überraschen und seinen geheimen Wunsch erfüllen.

Die Freude war riesengroß, als unsere Partner vom Hilfswerk Samariter Dienst das Instrument übergeben haben.

Wir wünschen Daniel viele schöne Stunden beim Musizieren und spürbar die Nähe Gottes, von dem es heißt, dass er in den Lobgesängen seiner Kinder wohnt.

Hoffnung finden – find hope

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I was asked why are you doing this? Why do you blog? You could use your time more sensibly. For example, make more money, chill, shop… do something good to yourself.
I’m doing it. Who says that’s not good? It’s phantastic. It’s not exhausting, I chill somehow. For me, it makes sense.

There were times in my life, were I quit to hope. I just let her go. It has been a terrible time, there has been none who brought hope back, none couldn’t say, there you’ll find her. Thank God, hope came back into my life, by itself.

I had freed myself, loosened the lines and drifted slowly away off shore. On and on. Far away I suspected the great freedom and happiness. But in the endless expanse, detached, without a goal in mind, I lost courage quickly in a lack of orientation. And when the last strip of land had disappeared on the horizon hope was suddenly gone. I felt like a bunch of misery.
My gaze lost itself in the endless expanse, in order to have concrete in mind, I had to look at myself and my circumstances, what I did, of course. More and more. I noticed how much the little boat rocked in the waves. Fear came over me. I felt lonely and lost. I drove on the ocean of my life. Without engine, without rudder, there was no way to reverse.

But then she came, hope, she went on the water and stood there, knocked at my heart and I simply opened up. She lended her Hand, entered in and now, she’s living in me. Hope is alive.
She is like a gentlemen: Comes, knocks, waits until she is asked to come in. Will you open? Or are you so concerned with what is going on in you, that you do not even hear that hope is knocking on your heart? To fill it up?

Christ is the living hope. He wants to dwell in you through the Holy Spirit.  He will give you hope. And he has two rudders with him. With Jesus you can get back to the shore and get solid ground under your feet.

I pray that God, the source of hope, will fill you completely with joy and peace because you trust in him.
Then you will overflow with confident hope through the power of the Holy Spirit.
(Romans 15, 13)

 

 

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Ich wurde gefragt, warum machst du das? Warum bloggst du? Du könntest doch deine Zeit sinnvoller einsetzen, du könntest mehr Geld verdienen, chillen, shoppen… Dir was Gutes tun.
Mach ich doch! Wer sagt denn, dass das hier nicht gut ist? Ich finde es phantastisch. Es ist nicht anstrengend, ich chille irgendwie dabei. Für mich ist es sinnvoll.

Ich hatte Phasen in meinem Leben, in denen ich die Hoffnung losgelassen hatte. Es war eine schreckliche Zeit und da war keiner, der mir die Hoffnung wieder gebracht hätte oder mir gesagt hätte, dort findest du sie wieder. Gott sei Dank – kam die Hoffnung selbst zurück in mein Leben.

Ich hatte mich losgemacht, die Leinen gelöst und trieb langsam vom Ufer weg. Immer weiter und weiter… Dort draußen vermutete ich die große Freiheit und das Glück. Aber in der endlosen Weite, losgelöst, ohne Ziel vor Augen verlor ich schnell in der Orientierungslosigkeit den Mut und als der letzte Streifen Land am Horizont verschwunden war, war auch die Hoffnung plötzlich weg. Ich fühlte mich wie ein Häufchen Elend.
Mein Blick verlor sich in der endlosen Weite, um konkretes vor Augen zu haben, musste ich auf mich und meine Umstände schauen. Was ich natürlich tat. Immer mehr. Ich bemerkte wie sehr das kleine Boot im Wellengang schaukelte. Angst überkam mich. Einsam. Verloren. Trieb ich auf dem Ozean meines Lebens. Ohne Motor, ohne Ruder gab es keine Möglichkeit zur Umkehr.

Doch dann kam sie, die Hoffnung, sie ging auf dem Wasser und stand auf einmal da, klopfte an mein Herz und ich machte einfach auf. Sie reichte mir die Hand, kam herein und wohnt nun in mir. Die Hoffnung ist lebendig. Sie ist wie ein Gentlemen: kommt, klopft und wartet bis ihr geöffnet wird. Bist Du offen für sie? Oder bist Du so sehr mit dem beschäftigt, was in Dir abgeht, dass Du gar nicht hörst, dass die Hoffnung in Dein Herz möchte? Um es auszufüllen?

Christus ist die lebendige Hoffnung. Er will durch den Heiligen Geist in Dir wohnen. Dir Hoffnung geben. Und er hat zwei Ruder dabei. Mit Jesus kannst Du wieder ans Ufer zurück und festen Boden unter die Füße bekommen.

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung, durch die Kraft des heiligen Geistes.
(Römer 15, 13)

 

 

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What about life?


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What about life?

Here today, gone tomorrow… then irrevocably away forever ?!

Life has a single thread. Whether you believe it or not, the goal remains the same for all: Death. End of life.

Stop! This is not the end! It goes on, for all. Relieved?

But not for all in the same manner. There are two choices

Eternally saved or lost forever.
Forever in God’s heavenly kingdom or lost forever in the middle of nowhere.

The oldest book in the world, the Bible, gives advice.
Joy or agony, during lifetime we choose the platform, but after our last breath nothing works.

Decision needed?

If you don’t decide, the agonizing platform is eternally yours, because none of us is without guilt.
Well, offenses must be punished, parents and teachers know it and this demands our law, so it is with God.

Question: Do you like to be ignored? – If we ignore God, then why should he pardon us?

jesusBUT God loves mankind therefore he made a way specifically for those who prefer to have the ticket into never ending joy and peace.

God has so loved mankind that he gave his only Son. Now all who rely on the Son of God, should not perish but have eternal life. God sent the Son into the world not to condemn people but to save them. Whoever adheres to the Son of God, is not condemned. Those who do not adhere to him, is already condemned, because he has not accepted God’s only son. – John 3.16 – 18

Who is now connected with Jesus Christ, is no longer condemned of God.  – Romans 8.1

Ticket booking: Admit to yourself and God your failures and acknowledge Jesus, who paid your debt. God promises he will anyone pardon who turns to Jesus and asks him for forgiveness. Jesus has the power to reconcile us to God and to open the door to God’s heavenly world so we can enter in. Now and forever. – What’s it like? Devine. Sublime. Marvelous. God will dwell with men.

I heard a loud voice from the throne (God) : „Look, God’s dwelling is now among the people. He will dwell with them and they will be his people and God himself will be with them! He will wipe away all their tears, and there will be no death and no sorrow and no crying and no more pain. After the first world with all their mischief is gone forever. „- Revelation chapter 21

Author: Gabriele Waechter

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Wohin mit dem Leben?

Heute hier, morgen dort … und dann für immer fort?!

Das Leben hat einen einzigen roten Faden, so verworren es auch sein mag. Egal ob man glaubt oder nicht, das Ziel bleibt für alle gleich: Lebensende. Tod.

Stopp!  Das ist nicht das Ende! Es geht weiter, für alle. Erleichtert?
Aber nicht für alle in derselben Weise. Es gibt genau zwei Möglichkeiten:

Ewig gerettet oder ewig verloren.
Ewig in Gottes himmlischem Reich leben oder für immer verloren im Nirgendwo.

Das älteste Buch der Welt, die Bibel, gibt Auskunft darüber. Freude oder Qual, die Plattform bestimmen wir während des Lebens, solange wir atmen muss die Entscheidung fallen, danach geht nichts mehr.

Entscheidung nötig?

Wenn du nichts tust, ist dir die qualvolle Plattform für immer und ewig sicher, denn keiner von uns Menschen ist ohne Schuld.
Vergehen müssen geahndet werden, das verlangt unsere Rechtsprechung, so ist es auch bei Gott. Unsere Strafe: Sein im Nirgendwo, das muss schrecklich sein,  für immer.

Doch Gott liebt seine Schöpfung und uns, seine Geschöpfe. Er hat den Ausweg geschaffen für all diejenigen, die lieber das Ticket zur niemals endenden Freude haben möchten.

 

jesusGott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. Gott sandte den Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten. Wer sich an den Sohn Gottes hält, wird nicht verurteilt. Wer sich aber nicht an ihn hält, ist schon verurteilt, weil er Gottes einzigen Sohn nicht angenommen hat. -Johannes 3,16-18

Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt.
Römerbrief 8,1

Ticket buchen: Dir selbst und Gott deine Fehler eingestehen und Jesus als den anerkennen, der deine Schuld bezahlt hat. Gott verspricht, er wird jeden, wirklich jeden begnadigen, der sich an Jesus wendet und ihn um Vergebung bittet. Jesus hat die Vollmacht uns mit Gott zu versöhnen und die Tür in Gottes himmlische Welt für uns zu öffnen. – Wie es dort ist? Himmlisch. Herrlich. Gerecht. Gott wird bei den Menschen wohnen.

Ich hörte eine laute Stimme vom Thron (Gottes) her rufen: „Siehe, die Wohnung Gottes ist nun bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein und Gott selbst wird bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“  – Offenbarung, Kapitel 21

Autor: Gabriele Waechter

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