Tyler’s besondere Briefe – Top Ten Kinohit

Tyler’s geniale Briefe  –  Eine wahre Geschichte.

Dieser Film, ist aus dem Stoff gedreht, den das Leben schrieb, dieser Film hat mich tief berührt. Er ist wahr. Er ist echt. Er ist ermutigend.

Tyler ist 9 Jahre alt als ein Gehirntumor diagnostiziert wurde. Plötzlich ist für die Familie alles anders. Jeder hätte für Verzweiflung, Wut, Trauer, … Verständnis. Doch Tyler schreibt in seinem kindlichen Vertrauen Briefe, ganz besondere Briefe. Er schreibt an Gott und dem schüttet er sein ganzes Herz aus.

„Meine Mam sagt, ich werde eine ganze Weile krank sein, doch dann, wird es mir wieder gut gehen.“ Und es geht ihm gut, bei Gott, in seiner Nähe, in seiner Welt, ewig.

Tyler hat Hoffnung trotz der schweren Krankheit. – Und er schenkt anderen Hoffnung.
Tyler weiß sich geliebt, in all dem Leid.  – Er sieht über sein eigenes Leid hinaus, weg, er sieht das Leid der anderen und gibt von dieser Liebe weiter.

„Wenn die Menschen sehen wie stark und tapfer du bist, dann werden sie einen eigenen Blick auf ihr Leben werfen.“

Und das tun sie. – Der Postbote Brady bekommt seine Briefe, doch wohin damit? Gott hat doch keinen Briefkasten.  Wegwerfen? Nein.

Nach und nach entfalten die Briefe ihre Wirkung. Sie verändern das Leben des Postboten, der noch nie so ehrliche, liebevolle und ge-wichtige Briefe ausgetragen hat. Tylers Briefe ziehen Kreise, sie verändern das Leben vieler Menschen, …

„Wenn wir in Fragen begraben sind, können wir doch die Antwort finden, wenn wir die Augen schließen und lauschen. Gott redet.“

Diese Lebensgeschichte inspiriert und mach Mut. Jeder Mensch hat eine sinnvolle Aufgabe,
egal wie alt oder jung er ist, egal ob gesund oder unheilbar krank.

Jeder Mensch ist gesegnet, um ein Segen zu sein. – Auch Du! Fang an…

 

Erhältlich als DVD oder blue-ray, oder online schauen und streamen. Es lohnt sich!

 

 

 

 

Ukraine – Musik gegen Hoffnungslosigkeit

Musik gegen Hoffnungslosigkeit

Er heißt Daniel, ist fast 15 Jahre alt und lebt in der Urkaine. Er ist sehr klug, geht gerne in die Schule und hat in allen Fächern gute Noten. Daniel wächst bei einer Pflegemutter auf, die sich um weitere Pflegekinder kümmert. Die Atmosphäre ist liebevoll, doch von Armut geprägt.

Seine Liebe gehört Gott und der Musik. Die Musik verleiht ihm Flügel, sie ermöglicht es ihm den Schwierigkeiten des Alltags zu entfliehen. Die Pflegemutter ist an Krebs erkrankt, nun muss er neben der Schule auch daheim schon „seinen Mann stehen“.

Daniel geht in die Musikschule, hat auch schon Auszeichnungen bekommen, doch sein Instrument ist defekt. Viele Tasten bleiben einfach hängen. Ein Instrument kann sich die Familie nicht leisten.

hope4your.life konnte den jungen Mann mit einem Akkordeon überraschen und seinen geheimen Wunsch erfüllen.

Die Freude war riesengroß, als unsere Partner vom Hilfswerk Samariter Dienst das Instrument übergeben haben.

Wir wünschen Daniel viele schöne Stunden beim Musizieren und spürbar die Nähe Gottes, von dem es heißt, dass er in den Lobgesängen seiner Kinder wohnt.

Der Kampf zurück ins Leben

Der Kampf zurück ins Leben

Heute möchte ich ein paar Zeilen über Sascha, meinen ehemaligen Kollegen schreiben. Sein Lebensweg, seine innere Haltung, seine Hoffnung haben mich beeindruckt. Ich bin sicher, wenn Du sein Buch liest, wird es auch Dich berühren.

Mit 27 erhält Sascha Koller die Diagnose bösartiger Hirntumor. Doch er wird erfolgreich operiert und gilt als geheilt. Mit einem Buch und der gelungenen Besteigung des Kilimandscharo möchte er anderen Mut machen.

Ein Buch über Hoffnung, Mut und die unbändige Lust am Leben

Sascha ist Ausdauersportler, im April 1999 verspürte er beim Joggen einen leichten Schwindel und schob dies auf eine Überarbeitung. Er ging zum Arzt, dieser verschrieb ihm homöopathische Mittel und schickte ihn wieder weg. Doch der Schwindel kam wieder. Die Beschwerden nahmen zu. „Ich ging zu einer HNO-Ärztin, doch diese konnte auch nichts feststellen. Immerhin aber schickte sie mich zu einem Neurologen, und der fand dann schließlich heraus, was ich hatte“, erzählt Sascha Koller. Der damals 27-Jährige hatte Krebs: Ein golfballgroßer, bösartiger Tumor wucherte in seinem Kopf und drückte auf das Kleinhirn.

Was folgte, waren eine 13-stündige Operation, die erfolgreich verlief, eine anschließende Bestrahlung sowie eine mehrwöchige Chemotherapie. Er  nahm 17 Kilogramm ab und verlor so manches Mal die Lust am Leben. Er sagt:

„Immer wieder war ich kurz vor dem Aufgeben, ich wollte nicht mehr leben“. Sascha erzählt auch von den Lichtblicken die er immer wieder gehabt hatte und die neue Hoffnung die er schöpfen konnte, seine Familie und Freunde hätten ihm dabei sehr geholfen. 20 Monate nach der OP konnte er wieder als Texter in einer Werbeagentur arbeiten.

 

Er begann mit dem Sporttraining und konnte bald wieder an den kleinen Volksläufen teilnehmen. 2002 lief er einen Marathon in München und als er da über die Ziellinie gelaufen sei, sei das ein unglaublicher Moment gewesen. „Da lief mir ein Schauer über den Rücken, das war fantastisch“, erinnert er sich.

 

Bald wandte er sich einer anderen Sportart zu: Bergwandern. Während einem Reha-Aufenthalt in Freiburg fuhr er in die Schweizer Berger, als er Eiger, Mönch und Jungfrau erblickte packte es ihn, die Berge ließen ihn nicht mehr los. 2004 verbrachte Sascha seinen ersten Wanderurlaub und tut dies seitdem regelmäßig.

 

Aber wie kam es zur Besteigung des Kilimandscharo? Dem höchsten Berg Afrikas? – Sascha erzählt, dass er während der Chemotherapie das Buch ‚Schnee am Kilimandscharo’ von Ernest Hemingway gelesen. Es war faszinierend, er wollte unbedingt diesen Berg besteigen. Und das tat er!Schwer atmend, aber überglücklich stand Sascha Koller am 21. August 2009  auf dem Gipfel.

1999 wurde bei Sascha Krebs diagnostiziert.

Genau zehn Jahre später stand er auf dem Gipfel des 5895 Meter hohen Kilimandscharo in Tansania.

 

Es ist ein Wunder!

Die Bibel sagt: Glaube versetzt Berge – biblischer Glaube bedeutet eigentlich: Vertrauen.
Markus 9, 23

Sascha hat es erlebt, er hatte großes Vertrauen, dass da im Universum jemand ist, der ihm hilft
das Ziel zu erreichen.

Lesung und Multimedia-Show

Sascha Koller hat das Buch „Vom Krebspatienten zum Kilimandscharo-Besteiger“ geschrieben und veranstaltet regelmäßig Lesungen und Multivisionsshows.

Mehr Informationen unter www.saschakoller.de. 

Große Hilfe für kleine Helden

Gemeinsam für kranke Kinder!

Große Hilfe für kleine Helden

Für Kinder ist ein Krankenhausaufenthalt eine sehr belastende Situation, sie können noch viel weniger als Erwachsene verstehen was geschieht und warum. Sie sind verängstigt und überfordert.

Kindern Geborgenheit und Hoffnung schenken – in einem kinderfreundlichen Klinikumfeld, das hat sich der Unternehmer Ralf Klenk auf die Fahne geschrieben. Warum?

Er verlor seinen Sohn als er 11 Jahre alt war. Er hatte Krebs. Die Ärzte und das Pflegepersonal engagierten sich therapeutisch, doch für eine ganzheitliche Betreuung fehlte den Kliniken der finanzielle Spielraum. Um den Alltag mit schwer kranken Kindern zu meistern braucht es mehr als die üblichen Kassenleistungen und genau hier beginnt die „Große Hilfe für kleine Helden“:

Es ist gut, wenn Eltern in der Nähe sein können.

Wenn die Klinik-Clowns vorbeischauen und für eine kurze Zeit das Lachen auf die Station zurück bringen.

Vorlesepaten und Spielpartner vorbeischauen, denen fällt immer etwas gegen die Langeweile ein.

Kunst – Musik – Reittherapie.

Herzenswünsche werden erfüllt.

Es gibt ein virtuelles Klassenzimmer und einen Chat mit Klassenkameraden.

Im Regenbogenland, dürfen die Geschwister des kleinen Patienten spielen und die Zeit vergessen.

Hier wird niemand alleine gelassen, auch in schweren und schwersten Stunden ist jemand da. Kinder- und Jugendhospiz.

Das ist wirklich vorbildlich!

 

 

Wer sich freut wird hat bessere Heilungschancen sagen die Wissenschaftler, das ist erwiesen.
Das steht sogar schon in der Bibel !

Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund, aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank.
Bibel – Sprüche 17, 22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haare spenden – hair donation


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Hair donation

It is often the little things that give great hope. It took 5 years then Anastasia’s hair was long enough for a hair donation. Children who have lost their hair through chemotherapy, get a chance to wear a wig made out of real hair. This gives dignity and light-heartedness to a sick child.

Another example – Lea and Pauline

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Haare spenden

Es sind oftmals die kleinen Dinge, die große Hoffnung machen. Anastasia ließ ihre Haare 5 Jahre lang wachsen, um sie dann zu spenden. Krebskranke Kinder, die durch die Chemotherapie ihre Haare verloren haben, können dadurch solche Echthaar-Perücken ein Stück Würde und Unbeschwertheit zurückbekommen.

Ein weiteres Beispiel sind Lea und Pauline:

Du möchtest auch spenden? Infos gibt’s auf haarspende.de

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