Der Kampf zurück ins Leben

Der Kampf zurück ins Leben

Heute möchte ich ein paar Zeilen über Sascha, meinen ehemaligen Kollegen schreiben. Sein Lebensweg, seine innere Haltung, seine Hoffnung haben mich beeindruckt. Ich bin sicher, wenn Du sein Buch liest, wird es auch Dich berühren.

Mit 27 erhält Sascha Koller die Diagnose bösartiger Hirntumor. Doch er wird erfolgreich operiert und gilt als geheilt. Mit einem Buch und der gelungenen Besteigung des Kilimandscharo möchte er anderen Mut machen.

Ein Buch über Hoffnung, Mut und die unbändige Lust am Leben

Sascha ist Ausdauersportler, im April 1999 verspürte er beim Joggen einen leichten Schwindel und schob dies auf eine Überarbeitung. Er ging zum Arzt, dieser verschrieb ihm homöopathische Mittel und schickte ihn wieder weg. Doch der Schwindel kam wieder. Die Beschwerden nahmen zu. „Ich ging zu einer HNO-Ärztin, doch diese konnte auch nichts feststellen. Immerhin aber schickte sie mich zu einem Neurologen, und der fand dann schließlich heraus, was ich hatte“, erzählt Sascha Koller. Der damals 27-Jährige hatte Krebs: Ein golfballgroßer, bösartiger Tumor wucherte in seinem Kopf und drückte auf das Kleinhirn.

Was folgte, waren eine 13-stündige Operation, die erfolgreich verlief, eine anschließende Bestrahlung sowie eine mehrwöchige Chemotherapie. Er  nahm 17 Kilogramm ab und verlor so manches Mal die Lust am Leben. Er sagt:

„Immer wieder war ich kurz vor dem Aufgeben, ich wollte nicht mehr leben“. Sascha erzählt auch von den Lichtblicken die er immer wieder gehabt hatte und die neue Hoffnung die er schöpfen konnte, seine Familie und Freunde hätten ihm dabei sehr geholfen. 20 Monate nach der OP konnte er wieder als Texter in einer Werbeagentur arbeiten.

 

Er begann mit dem Sporttraining und konnte bald wieder an den kleinen Volksläufen teilnehmen. 2002 lief er einen Marathon in München und als er da über die Ziellinie gelaufen sei, sei das ein unglaublicher Moment gewesen. „Da lief mir ein Schauer über den Rücken, das war fantastisch“, erinnert er sich.

 

Bald wandte er sich einer anderen Sportart zu: Bergwandern. Während einem Reha-Aufenthalt in Freiburg fuhr er in die Schweizer Berger, als er Eiger, Mönch und Jungfrau erblickte packte es ihn, die Berge ließen ihn nicht mehr los. 2004 verbrachte Sascha seinen ersten Wanderurlaub und tut dies seitdem regelmäßig.

 

Aber wie kam es zur Besteigung des Kilimandscharo? Dem höchsten Berg Afrikas? – Sascha erzählt, dass er während der Chemotherapie das Buch ‚Schnee am Kilimandscharo’ von Ernest Hemingway gelesen. Es war faszinierend, er wollte unbedingt diesen Berg besteigen. Und das tat er!Schwer atmend, aber überglücklich stand Sascha Koller am 21. August 2009  auf dem Gipfel.

1999 wurde bei Sascha Krebs diagnostiziert.

Genau zehn Jahre später stand er auf dem Gipfel des 5895 Meter hohen Kilimandscharo in Tansania.

 

Es ist ein Wunder!

Die Bibel sagt: Glaube versetzt Berge – biblischer Glaube bedeutet eigentlich: Vertrauen.
Markus 9, 23

Sascha hat es erlebt, er hatte großes Vertrauen, dass da im Universum jemand ist, der ihm hilft
das Ziel zu erreichen.

Lesung und Multimedia-Show

Sascha Koller hat das Buch „Vom Krebspatienten zum Kilimandscharo-Besteiger“ geschrieben und veranstaltet regelmäßig Lesungen und Multivisionsshows.

Mehr Informationen unter www.saschakoller.de. 

We set our hope – Wir hoffen auf dich

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The Lord is my light and salvation, whom shall I fear? Whom shall I be afraid?
I will trust in him.

Great Song!

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Der Herr ist mein Licht und meine Rettung, vor wem sollte ich mich fürchten?
Ich will ihm vertrauen.

Großartiger Song!

Hope4 – Darum geht’s! – 3


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gerecht_blau

… they would allow zero help. They wanted to prove that they could fix it by themselves.

If we look around, we see that we are still dreaming of paradise, but have not arrived by now there. Failure to admit? No way! Deny dear, that there is a God and make substitute gods that can not hold a candle to the living God, but at least the hole in someone’s heart is filled, the place which is made an reserved for the living God of the Bible, the owner of the Spa-Oasis. Only he can fill the space completly.

The owner’s son said, „Dad, what if I would take the punishment on me, undo the damage and vouch for them, then everything would be okay, right?“

„Great idea,“ his father loved it. „There’s just one catch my son, you would have to do this for all human mankind, so that we can issue a VIP-Card for all of them in our wellness oasis, again. Do you want it? This is heavy, … continue reading

So it is that we are saved by faith in Christ and not by the good things we do. – Romans 3, 28

Author: Gabriele Waechter

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gerecht_blau… einfach keinen Bock auf Hilfe. Sie wollten beweisen, dass sie es alleine hinkriegen würden.

Wenn wir uns umschauen, sehen wir, dass wir noch immer vom Paradies träumen, aber bis jetzt nicht dort angekommen sind. Versagen zugeben? Niemals! Lieber leugnen, dass es Gott gibt oder Ersatzgötter machen, die können dem wahren und lebendigen Gott zwar nicht das Wasser reichen, aber wenigstens ist das Loch im Herzen ausgefüllt, der Platz den nur der lebendige Gott der Bibel wirklich ausfüllen kann, der Eigentümer der Wellness-Oase.

Der Sohn des Eigentümers meinte: „Dad, ich kann doch die Strafe auf mich nehmen, den Schaden wieder gut machen und für sie bürgen, dann wäre doch alles okay, oder?“

„Super Idee“, der Vater war begeistert. „Es hat nur einen Haken mein Sohn, du müsstest das für alle Menschen tun, damit wir allen wieder eine VIP-Card in unsere Wellness-Oase ausstellen können. Willst du das? Das ist heavy,… weiterlesen

Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten werde ich von meiner Schuld freigesprochen, sondern erst, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus Christus setze. – Römerbrief 3,28

Autor: Gabriele Waechter

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