Ziemlich bester Schurke – Pretty best rogue


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Josef  Mueller

He has lost everything just to gain everything. He was vastly rich and then destitute to discover the true wealth. Or – how a gangster became wise.
Josef Müller threw money out of the window, although he had been paralyzed since he was 17 years old. By profession tax and investment Consultant,
he washed money from the US drug mafia and „borrowed“ the money of his clients. It was about money, money and even more money.

He lived a dream or better a life lie. „Consul of Panama“ he called himself, he had many expensive cars, women, drugs and one party after another, until the money was gone and he had to flee from the German authorities. In Miami he wanted to take his own life, but a voice told him „Stand up to the authorities,“ he did, and was in prison for a few years. There came the turn. He met God personally and „cleaned the table“. He asked God for forgiveness, and also the deceived customers and friends. Til today, he is making reparations, and the funds for „Pretty Best Rogue“ go to the victims. He has become humble. Previous friends do not want to know him anymore, but he has found many new ones and the best friend you can have: Jesus.
Whoever turns to God will find hope and a second chance.

 

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Josef  Mueller

Er hat alles verloren, um alles zu gewinnen. Er war steinreich und dann bettelarm, um den wahren Reichtum zu entdecken. Man könnte auch sagen:
Wie ein Gangster weise wurde. – Josef Müller lebte in Saus und Braus, obwohl der schon seit seinem 17. Lebensjahr querschnittsgelähmt war. Von Beruf  Steuer- und Anlagenberater, wusch er Gelder der US-Drogenmafia und „lieh“ sich das Geld seiner Mandanten. Es ging um Geld, Geld und noch mehr Geld.

Er lebte einen Traum oder besser eine Lebenslüge. „Konsul von Panama“ nannte er sich, hatte viele teure Autos, Frauen, Drogen und eine Party nach der anderen, bis das Geld futsch war und er vor den deutschen Behörden fliehen musste. In Miami wollte er sich das Leben nehmen, doch eine Stimme sagte ihm „Stell dich den Behörden“, das tat er und war ein paar Jahre im Gefängnis, dort kam die Wende. Er lernte Gott persönlich kennen und machte „reinen Tisch“. Er bat Gott um Vergebung, aber auch die betrogenen Kunden und Freunde. Bis heute leistet er Wiedergutmachung, die Autorengelder für „Ziemlich bester Schurke“ gehen an die Opfer. Er ist bescheiden geworden. Die Freunde von einst wollen ihn nicht mehr kennen, dafür hat er viele neue gefunden und den besten Freund den man haben kann: Jesus. – Wer sich zu Gott umdreht, der findet Hoffnung und eine 2. Chance.

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