Three year old boy crossed the federal highway


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Three year old boy crossed the federal Highway

Year 1995. We wanted  to walk with our 2 youngsters in germany Bad Cannstatt. Andre the oldest son  was the fastest by putting on the clothes. In good humor and full of enthusiasm Andre was driving ahead with his vehicle – a children’s tricycle.  At once the enterprising Andre completly was disappeared. Immediately i called the Police and my whole Family. Also neighboring shops and a petrol station was asked to help. First without succes. Only after more hours an employee of the petrol station found the outlier Andre.  The three old Andre unceremoniosly  crossed the federal highway B14. Two trafficlines on the left side and two trafficlines on the right side and in the middle two trafficlines of the tram. Andre want to reach the trainstation. Without protecting hand of god Andre had not survived this trip.

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Author: Heidi und Kay Waechter

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3 jähriger Junge überquerte die Bundestrasse

Im Jahr 1995 wollten wir in Deutschland Bad Cannstatt mit unseren 2 Kindern spazieren gehen. Andre der älteste Sohn war der schnellste beim Anziehen seiner Kleidung. In guter Laune und voller Begeisterung fuhr Andre voraus mit seinem Fahrzeug – ein Dreirad für Kinder. Auf einmal war der umtriebige Andre komplett verschwunden. Sofort rief ich die Polizei und meine ganze Familie. Auch benachbarte Geschäfte und eine Tankstelle wurde gebeten, zu helfen. Zunächst ohne Erfolg. Erst nach mehr Stunden fand ein Mitarbeiter der Tankstelle den Ausreißer Andre. Der drei alte Andre überquerte kurzerhand die Bundesstraße B14. Zwei Straßen auf der linken Seite und zwei Straßen auf der rechten Seite und in der Mitte zwei Gleise der Straßenbahn. Andre wollte den Bahnhof besuchen. Ohne Gottes Schutz hätte Andre diesen Kurzausflug nicht überlebt.

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Autor: Heidi und Kay Waechter

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Bus accident


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Bus accident with railway

 
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1972 – We were on the school bus on the road, the bus driver was in a hurry. I saw approaching a train, 300 meters before we had to cross a one unguarded railway crossing. The bus driver gave full throttle. I was scared to death because i knew that’s a disaster. I looked to my companion and said, „That’s it now!“

And already the locomotive pierced in the back of the bus. The bus was ripped open and i saw the front of the locomotive in front of me. The locomotive bored until shortly before my nose through the metal, then finally stopped. I blacked out, I fainted and when I woke up was all the smoke around me. The engine of the bus was in full swing and could not be stopped. The exhaust gases penetrated directly to us. Now I saw the seats. They were moved. There was no center aisle in the bus. We had difficulty and seriously injured we fighting over the seats forward. Back there was no escape.

Some eyewitnesses at the railroad crossing fainted.

All occupants were indeed injured, but all survived this serious accident.
At the point at which the train purely bored, no one is sitting. Normally on this day 35 children would have been on the bus but there were only 8! The newspaper wrote: Like a miracle all children survived. However, I say with full conviction:
Not like miracle but by a miracle all children survived.

Through this experience, I was very traumatized for a long time and in this time Jesus was my therapist and helped me to process this. God does not always save us the hard times, because we intervene in it, but it always helps us through.

Author and accident victims: Thomas Waechter

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Busunglück mit Zug

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1972 – Wir fuhren mit dem Schulbus auf der Landstraße, der Busfahrer war sehr in Eile. Ich sah auf einmal dass sich ein Zug aus 300 Meter Entfernung näherte. Der Bahnübergang war unbeschränkt. Der Busfahrer gab Vollgas. Ich war zu Tode erschrocken, weil ich wusste, das dies zu einer Katastrophe führen würde. Ich schaute zu meinem Schulkameraden und sagte: „Das war es jetzt!“

Und schon bohrte sich die Lok in den hinteren Teil des Busses. Der Bus wurde aufgerissen, und dann sah ich die Front der Lokomotive vor mir. Die Lokomotive hatte sich bis kurz vor meiner Nase durch das Metall gebohrt und hat dann schließlich gestoppt. Mir wurde Schwarz vor Augen und fiel dann in Ohnmacht. Als ich aufwachte, war lauter Rauch um mich herum. Der Motor des Busses war in vollem Gange und konnte nicht gestoppt werden. Die Abgase drangen direkt zu uns hindurch. Nun sah ich die Sitze. Sie waren verschoben. Es gab kein Mittelgang mehr in dem Bus. Mit Schwierigkeiten kämpften wir uns über die Sitze nach vorne. Hinten  gab es kein Entrinnen.

Einige Augenzeugen waren vor dem Bahnübergang in Ohnmacht gefallen.

Alle Insassen waren in der Tat schwer verletzt, aber alle haben den schweren Unfall überlebt.
An dem Punkt, an dem der Zug sich rein gebohrt hatte, saß niemand. Normalerweise wären 35 Kinder an diesem Tag im Bus gesessen, aber es waren nur 8! Die Zeitung schrieb: Wie durch ein Wunder überlebten alle Kinder.  Ich sage jedoch mit voller Überzeugung:
Nicht wie durch ein Wunder, sondern durch ein Wunder überlebten alle Kinder.

Durch diese Erfahrung war ich für eine lange Zeit sehr traumatisiert und in dieser Zeit war Jesus mein Therapeut und hat mir geholfen, dies zu verarbeiten. Gott bewahrt uns nicht immer vor harten Zeiten, weil wir darin reifen, aber er hilft uns immer hindurch.

Autor und Unfallopfer: Thomas Waechter

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