I will be away for a while – Ich bin mal kurz weg



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“I’ll be gone for a moment. See you later“. The cloud surrounded him and lifted him up into the sky …

Life is a coming and a going!

Children are born. Hooray! They bring momentum and many a challenge into life.Children leave the house. Then it gets quiet. Almost too quiet until maybe grandchildren show up. And it’s a walking. Farewell to school is followed relatively quickly by farewell from parents house. Young people go out into the world to find their way.And then at some point the last valley, the last mountain, the last door.

I am the door: by me if any man enter in, he shall be saved, and shall go in and out, and find pasture. John 10.9 (ESV)

Jesus says: It goes on with me. The path does not end with me, on the contrary, I am the path. (According to John 14.6)

I am the door that is open. I am the way to the father, the way home, where your soul can dock and belong.

At last. Again and again we are confronted with our own finitude. A bad accident, one unexpectedly threatening illness or strength dwindling after a long, strenuous life. Then there it is the door, it is open. When our time comes to go through, we let go everything. Some suffer from a serious illness or almost unbearable deprivation and lonliness. The others the luxury of a supposedly pleasant and enviable life. Some leave a mess that relatives have to clean up. Others an accumulated wealth that has never been sown, has never been able to bear fruit and leaves only a poor void.

Jesus also leaves something behind. An inheritance. Our legacy. I am ready to take it. And you?

“I leave you peace. I give you my peace. (according to John 14.27)

And he declares: A peace that the world cannot offer. By this he means: Peace that goes deeper than the results at the negotiating table, an agreement that nobody keeps. His peace is more than empty chatter. His peace takes care of the bereaved in a very practical way and means “everything is settled here. And wherever I go, I’ll take care of the rest so that I can bring you to me. “

His peace allows you to rest in the certainty: Jesus ascended to heaven, he will to come back and bring us into his realm of peace. I don’t have to do anything but wait.

Wait for him.

Blogauthor: Gabriele Waechter
Images: https://pixabay.com/de/

 

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„Ich bin dann mal kurz weg. Bis später“. Die Wolke umgab ihn und hob ihn in den Himmel empor…

Das Leben ist ein Kommen und ein Gehen!

Kinder werden geboren. Hurra! Sie bringen Schwung und so manche Herausforderung ins Leben. Kinder verlassen das Haus. Dann wird es ruhig. Fast zu ruhig, bis vielleicht mal Enkelkinder das Licht der Welt erblicken. Und es ist ein Gehen. Dem Abschied aus der Schule folgt relativ schnell der Abschied aus dem Elternhaus. Junge Menschen ziehen hinaus in die Welt um ihren Weg zu finden und zu gehen. Und dann irgendwann das letzte Tal, der letzte Berg, die letzte Türe.

Ich bin die Tür – sagt Jesus -Wer durch mich hineingeht, wird gerettet. Er wird ein- und ausgehen und Weideland finden. (Nach Johannes 10,9)

Jesus meint: Mit mir geht es weiter. Mit mir ist der Weg nicht zu Ende, im Gegenteil, ich bin der Weg. (Nach Johannes 14,6)

Ich bin die Tür, die offensteht. Ich bin der Weg hin zum Vater, der Weg nach Hause, da wo deine Seele andocken kann und hingehört.

Endlich. Immer wieder werden wir mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Ein schwerer Unfall, eine unerwartet bedrohliche Krankheit oder die Kräfte schwinden nach einem langen anstrengenden Leben. Da ist sie dann die Tür, sie steht offen. Wenn unsere Zeit gekommen ist hindurchzugehen lassen wir alles los und zurück. Die einen die Leiden einer schweren Erkrankung oder der schier untragbaren Entbehrung und Einsamkeit. Die anderen den Luxus eines vermeintlich angenehmen und beneidenswerten Lebens. Mancher hinterlässt ein Chaos, das die Angehörigen beseitigen müssen. Andere ein angesammeltes Vermögen, dass nie ausgesät, das nie Früchte tragen konnte und nur eine armselige Leere hinterlässt.

Jesus hinterlässt auch etwas. Ein Erbe. Unser Erbe. Ich bin bereit es anzutreten. Und du?

Frieden hinterlasse ich euch. Meinen Frieden gebe ich euch.“ (Nach Johannes 14, 27)

Und er erklärt: Einen Frieden so wie die Welt ihn nicht zu bieten hat. Er meint damit: Frieden der tiefer geht als die Resultate am Verhandlungstisch an die sich doch keiner wirklich hält. Sein Friede ist mehr als leeres Geschwätz. Sein Friede sorgt sich ganz praktisch um das Wohl der Hinterbliebenen und meint „hier ist alles geregelt. Und da wo ich hingehe, da regle ich den Rest, damit ich euch zu mir holen kann.“ Sein Friede lässt zur Ruhe kommen in der Gewissheit: Jesus ist in den Himmel aufgefahren, er wird wieder zurückzukehren und uns holen in sein Reich des Friedens. Nix muss ich tun als nur warten.

Auf ihn warten.

Blogautor: Gabriele Waechter
Bilder: https://pixabay.com/de/

 

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